Posted by mano
on Juni 24, 2010
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Der Ginkgo Biloba Baum, kurz Ginkgo Baum, ist ein altbekanntes Heilkraut, hat in China, Korea und Japan eine lange Geschichte als Heilmittel und wird auch bei Uns zunehmend populärer. Botanisch betrachtet ist der Ginkgo Baum ein lebendes Fossil aus der Zeit der Dinosaurier und besteht seit ca. 270 Millionen Jahren. Damals gab es wahrscheinlich nocht mehr Sorten an Ginkgo Bäumen aber, bis auf den Ginkgo Baum, sind Alle davon ausgestorben.
Die Besonderheiten des Ginkgo Biloba Baumes sind sehr interessant. Ein Ginkgo Baum wird 20-50 Meter hoch mit einem bis zu 8 Meter dicken Stamm. Die größen Exemplare findet man in seinen Herkunftsländern in Asien. Seine Wurzeln sind ebenfalls sehr lang und verhindern ein Umwehen bei starkem Wind.
Die Blätter des Ginkgo Baumes sind ebenfalls einzigartig in ihrer Art. Wissenschaftler konnten bis jetzt keinerlei Verwandschaft der Ginkgo Blätter mit Blättern anderer Samenpflanzen entdecken. Die Blätter haben die Form eines Fächers mit Blattvenen Die sich über das Blatt ausbreiten und verzweigen, jedoch ohne sich irgendwo, an einem bestimmten Punkt, wieder zu vereinen. Die Größe der Blätter beträgt etwa 5-10 cm, bis auf einige Ausnahmen mit einer Größe von bis zu 15 cm. Zudem sind die heilsamen Wirkstoffe von Ginkgo in den Blättern enthalten und man kann daraus eine Ginkgo Tee oder einen Ginkgo Extrakt zubereiten.
Ginkgo Biloba ist zweigeschlechtlich, bzw. besteht aus männlichen und weiblichen Bäumen. Den Unterschied zwischen Beiden sieht man nur während ihre Blüte. An den männlichen Ginkgo Bäumen wachsen kleine Pollenzapfen und die weiblichen Blüten enthalten zwei Samenanlagen. Nach der Bestäubung wächst in zumindest einer Samenanlage ein 1,5-2 cm großer Samen. Weltweit gibt es mehr männliche als weibliche Ginkgo Bäume. Die Früchte des weiblichen Ginkgo Baumes verbreiten einen übelriechenden Geruch und Dies ist der Grund warum man männlichen Bäumen den Vorzug gibt.
Der Ginkgo Baum wird schon seit Jahrhunderten genutzt, einerseits als Zutat bei verschiedenen Lebensmittel und andererseits zur Zubereitung von heilkräftigem Kräutertee. Desweiteren gibt es heutzutage auch Ginkgo Extrakte, Kapseln und Tinkturen.
Im Rohzustand enthalten Ginkgo Blätter giftig Ginkgolsäuren Die starke allergische Reaktionen auslösen können. Darum Vorsicht beim Konsumieren von Ginkgo Tee. Viele Teesorten mit Ginkgo überschreiten die gesetzlich zugelassenen Grenzwerte für Ginkgolsäuren. Ginkgo Blätter zur Herstellung von konzentrierten Extrakte müssen darum erst verarbeitet und die Ginkgolsäuren entfernt werden.
Alles in allem ist der Ginkgo Baum eine einzigartige Pflanze und es gibt kaum ein Naturheilmittel Das so gründlich untersucht wurde wie die Wirkstoffe von Ginkgo Biloba.
Tags: Ginkgo Baum, Ginkgo Biloba, Naturheilmittel, Tee
Posted by nico123
on Juni 09, 2010
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Ob eine Stadt attraktiv und sehenswert ist, liegt meist im Auge des Betrachters und hängt stark von dessen Interessen ab. Für viele Arbeitnehmer spielt dies jedoch keine Rolle, so lange sie einen sicheren Arbeitsplatz haben. Sebastian, ein ehemaliger Realschüler aus Regensburg, wusste am Ende seiner Schulzeit nur, dass er gerne im Bereich IT arbeiten würde, keine schlechte Entscheidung. Er wäre sogar bereit gewesen für eine Ausbildung Regensburg den Rücken zu kehren, aber schließlich machte ihn seine ehemalige Lehrerin auf die Telis Finanz aufmerksam, deren Hauptsitz in Regensburg liegt. „Am Anfang wusste ich nur, dass die irgendwie in Finanzen machen, aber das wars auch schon. Hat mich erstmal auch nicht sonderlich interessiert, weil ich ja in Richtung IT gehen wollte.“ Die Lehrerin bleibt hartnäckig und Sebastian stellt nach kurzer Recherche überrascht fest, dass die Telis Finanz auch Ausbildungen im Bereich IT anbot.
Sein Interesse war geweckt und er begann auf den Internseiten des Unternehmens zu lesen und informierte sich ausführlich über die Tätigkeitsfelder. Trotzdem konnte er sich nur schwer vorstellen, welche Aufgaben er dort übernehmen könnte. Kurzer Hand rief er bei der IT-Abteilung und bat den Abteilungsleiter um weitere Informationen. Dieser bot ihm ein Praktikum an und stellte ihn im Anschluss direkt ein.
Die Initiative von Sebastian hat sich ausgezahlt, wobei dieser Weg sicherlich nicht immer zum Ziel führt. Heute arbeitet Sebastian immer noch für die Telis Finanz, er profitiert von den zahlreichen Fort- und Weiterbildungen, die in der Telis Finanz Akademie für Mitarbeiter angeboten werden und bleibt so immer auf dem neuesten Stand.
Tags: ausbildung, Regensburg, Telis Finanz AG
Posted by Offaehrte
on Juni 09, 2010
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10 Kilometer feinster Strand, ideale Surfbedingungen und angenehmes sommerliches Klima – das klingt erst einmal nach den perfekten Urlaubsvoraussetzungen. Noch mehr aber klingt es nach einem Ziel im südlichen Europa. Aber falsch gedacht, denn es dreht sich um keinen geringeren Urlaubsort als das Seebad Bournemouth in der Grafschaft Dorset, gelegen am Meer im Südwesten Englands. Und womit könnte man einen Urlaub in Britannien mit viel Sand und Sonne besser verbinden als mit Sprachferien in England? Continue reading…
Tags: Bournemouth, England, Sprachferien, Sprachreise, strand, Urlaub
Posted by silkeh
on Mai 30, 2010
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Viele junge Menschen träumen davon in einer Branche zu arbeiten bei der sie weit rumkommen und somit viele verschiedene Länder kennen lernen. Insbesondere die Gastronomie, Hotellerie und die Tourismusbranche bietet hierzu viele Chancen und Möglichkeiten. Zu Beginn stehen in der Regel das Interesse und die notwendige Informationsbeschaffung. Insbesondere die persönliche Eignung ist bei der Wahl des Berufswunsches ausschlaggebend.
Um zu ermitteln ob der gewünschte Beruf auch in der Praxis mit den Vorstellungen und Wünschen übereinstimmt, absolvieren viele zuvor direkt nach der Schule ein Praktikum. Diejenigen die eine internationale Karriere anstreben, absolvieren zugleich ein Auslandspraktikum, um herauszufinden, ob auch das gewünschte Ausland den Vorstellungen entspricht. Gerade ein Spanien Praktikum ist bei vielen jungen Menschen sehr beliebt. Aber auch die Länder USA, Australien, England und Neuseeland stehen hoch im Kurs.
Während des Praktikums lernen die jungen Menschen den Arbeitsalltag kennen und erwerben bereits erste Kenntnisse im gewünschten Berufsfeld. Für diejenigen, die ein Praktikum im Ausland absolvieren, wird in der Regel zugleich eine weitere Fremdsprache erlernt.
Nach einem solchen Praktikum erfolgt die Aufnahme eines entsprechenden Studiums oder einer Fachausbildung. Hierbei kommen Beispielsweise Studiengänge wie die Touristik, das Hotelmanagement oder auch BWL mit Tourismusschwerpunkt in Frage. Neben den Studiumsmöglichkeiten, können auch Berufe im Rahmen eine Ausbildung erlernt werden. Beispiele sind hier der Beruf des Hotelkaufmanns, Hotelfachmann, Restaurantfachmann oder Koch. Im Anschluss der Ausbildung kann dann die Karriere beginnen.
Für einige ist nach einigen Jahren im Beruf auch eine selbständige Tätigkeit im erlernten Beruf reizvoll. Hierbei sind es in der Regel Hotels, Restaurants oder Reiseagentur welche neu gegründet werden. Neben den fachlichen Vorraussetzungen, müssen nun auch noch die finanzielle Absicherung und das nötige Wissen im Bereich Ökonomie vorhanden sein. Denn gerade das Wirtschaften in der Selbständigkeit ist essentiell für den Erfolg. Zu Beginn sind insbesondere die Absicherung und die Absicherung des gegründeten Betriebes im Rahmen einer Gewerbeversicherung unablässig. Aber auch das tägliche wirtschaften mit schnell verderblichen Gütern in der Gastronomie muss sorgfältig geplant und umgesetzt werden.
Tags: Gewerbeversicherung, Hotellerie, Praktikum, Spanien
Posted by findur
on April 29, 2010
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Obwohl Mindmapping heute eigentlich an jeder Schule gelehrt wird, ist vielen Menschen nicht klar, wie es eigentlich funktioniert. Demzufolge nutzen sie es auch nicht – was schade ist, da es ein so überaus nützliches Werkzeug darstellt. Aus diesem Grund ist im Folgenden noch einmal an einem Beispiel dargestellt, wie man eine Mind Map erstellt. Es soll dabei um die Vorbereitung eines Vortrags über die Sozialversicherung gehen.
Man nimmt ein neues Blatt Papier, möglichst weiß – also nicht liniert – und beginnt die Mind Map, indem man das zentrale Thema in die Mitte schreibt. In diesem Fall also das Wort „Sozialversicherung“. Nun recherchiert man selbst zum Thema, vielleicht hat man den ganzen Stoff ja auch schon im Kopf. Man fragt sich zunächst einmal: Was sind eigentlich die einzelnen Bestandteile der Sozialversicherung? Die einzelnen Versicherungen, die unter diesem Begriff zusammengefasst werden, schreibt man rund um den zentralen Begriff der Mind Map und verbindet sie mit der Mitte durch leicht geschwungene Linien. In unserem Fall sind das: Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und gesetzliche Unfallversicherung. Innerhalb der Mind Map ordnet man diese Unterthemen möglichst schon ein wenig – so könnte man die ersten beiden Begriffe nebeneinander schreiben, weil dort jeweils die Auszahlungshöhe davon abhängt, was man eingezahlt hat, bei den nächsten beiden ist das nicht der Fall. Ein wenig gesondert schreibt man vielleicht den letzten Begriff, weil für die Unfallversicherung der Arbeitnehmer keine Beiträge zahlt. Nun zieht man wieder von den einzelnen Begriffen der Mind Map weitere Linien. Daran schreibt man alles, was im Zusammenhang mit den einzelnen Themen wichtig ist – etwa: Mindestdauer der Einzahlungen, Mindestalter für den Bezug und so weiter.
Nach kurzer Zeit wird man dank des Mindmapping einen gründlichen Überblick haben – nicht nur darüber, was in dem Vortrag enthalten sein sollte, sondern auch darüber, was jeweils zusammengehört und wie sich der Vortrag sinnvoll gliedern lässt. Das In-Worte-Fassen des Vortrags ist dann ein Klacks und wird recht schnell von der Hand gehen.
Tags: Mind Mapping, Mind Maps, seminare
Posted by findur
on April 10, 2010
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Nachhilfe ist in Deutschland ein stetiger Begleiter der Schüler. Ob Fremdsprachen oder eher Mathe – wer sich in der Schule quält und bei seinem Fachlehrer nicht weiterkommt, sucht sich einen älteren Schüler oder einen echten Lehrer und lässt sich dabei helfen, seine Schwächen zu beseitigen. Die meiste Nachhilfe wird in den höheren Schulen benötigt, aber heute auch schon in der Grundschule. Viele Eltern machen sich Sorgen um die berufliche Zukunft ihrer Kinder, sie wollen kein Schuljahr versäumen und versuchen sie schon frühzeitig auf das richtige Gleis zu setzen. Sie vermuten ganz richtig, dass schon in den ersten vier Jahren der Grundstock für das spätere Lernen gesetzt wird und wollen hier nur jede Möglichkeit nutzen, ihr Kind zu fördern. Bei manchen artet das in argen Zwang aus, weil sie ihre Tochter oder ihren Sohn unbedingt aufs Gymnasium peitschen wollen. Nur so glauben sie, hat ihr Kind eine reelle Chance auf eine gute berufliche Karriere. Aber Karrieren werden nicht in der Schule entschieden. Und nicht jeder Abiturient hat ein erfolgreiches Studium vor sich und schon gar nicht ist damit automatisch eine befriedigende berufliche Zukunft verbunden. Ein wenig mehr Entspannung und Augenmaß täte manchen Eltern gut, damit sie sich am Ende nicht genau ins Gegenteil verrennen und dem Kind vielleicht einen ihm genehmeren Weg über eine handwerkliche oder kaufmännische Berufsausbildung verbauen. Mit einem Kaufmanns-Gehilfen- oder Gesellenbrief in der Tasche kann man sich noch einmal erneut orientieren und dann entscheiden ob man sich in dem erlernten Beruf weiterbilden will oder doch noch ein Hochschulstudium dranhängen möchte. Viele Schüler fühlen sich in den rein handwerklichen oder vielfältigen kaufmännischen Berufen sehr wohl und sehen in einer universitären Ausbildung keinen echten Nutzen, weil es nicht ihren Interessen entspricht. Sie machen lieber ihren Fachwirt IHK oder den Industriemeister und können auch damit auf der Karriereleiter und in der Gehaltsstufe ein gehöriges Stück höher kommen.
Tags: Nachhilfe, Nachhilfeinstitut, Nachhilfelehrer, Nachhilfeschule, Nachhilfeunterricht, Schülernachhilfe
Posted by yung
on März 23, 2010
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Hausaufgaben sind für einen guten Erfolg in der Schule wichtig. Denn nur mit der selbstständigen Übung zu Hause, kann der Stoff, der in der Schule durchgenommen wird gefestigt werden. So erspart man sich dann stundenlanges Lernen vor Tests oder Schularbeiten, weil man die geforderten Aufgaben sowieso schon einmal alleine lösen musste. Dies stimmt natürlich nur, wenn man die Hausaufgaben auch wirklich selbst gelöst hat, und nicht Geschwister, Eltern oder Nachhilfelehrer dies für einen übernommen haben. Dies ist nämlich vollkommen sinnlos. Denn auch wenn man für die eine oder andere Aufgabe sehr viel Zeit investieren muss, kann man sich nach dem selbstständigen finden der richtigen Lösung sicher ein, dass man diesen Stoff verstanden hat, und auch in einer Prüfungssituation keine Probleme damit haben wird. Man könnte die Übungen die zu Hause erledigt werden sollten also auch als eine Art Probelauf für einen Test ansehen, wodurch man ständig in Übung bleibt, und auch nicht mehr so nervös sein muss, wenn man sich dann wirklich bei der Prüfung befindet.
Die Hausaufgaben helfen aber auch eine gute Arbeitsmoral an zu trainieren. Denn ein guter Arbeiter schaltet nicht automatisch ab, wenn er die Firma verlässt, sondern denkt auch ab und zu nach der Arbeit über die Probleme nach, die gerade gelöst werden müssen. Manchmal kommen einem die besten Ideen nämlich in der unmöglichsten Situation. Nur wenn man sich eine gute Arbeitsmoral angeeignet hat, und bereit ist auch außerhalb der fixen Bürozeiten über die Arbeit nach zu denken, wird man dauerhaft im Job Erfolg haben können.
So können triviale Aufgaben wie die Hausaufgaben in zweierlei Hinsicht eine positive Auswirkung auf die Zukunft haben. Einerseits ermöglichen sie einen guten Schulerfolg, und eine gute Ausbildung ist mit Sicherheit ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Andererseits hilft eine gute Arbeitsmoral, die durch regelmäßige Hausaufgaben erreicht werden kann, auch während des Jobs immer Bestleistungen erzielen zu können.
Tags: Hausaufgaben
Posted by Elle
on Februar 21, 2010
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Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass die Management-Education eine sehr große Rolle für den Erfolg eines Unternehmens hat. Daher haben diese verschiedene Strategien entwickelt, wie man die Management-Education am besten mit in das Unternehmen integrieren kann. Continue reading…
Tags: Management-Education
Posted by Elle
on Februar 18, 2010
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Damit Mitarbeiter in Unternehmen erfolgreicher Arbeiten können, bieten viele Hochschulen so genannte Executive Education Programme an. Hierbei geht es darum, die Mitarbeiter mit Hilfe der Executive Education Programme im Bereich der Betriebswirtschaft so auszubilden, dass das Wissen dem neuesten Stand entspricht. Continue reading…
Tags: Executive Education
Posted by Elle
on Februar 16, 2010
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Wer heute in seinem Leben etwas erreichen möchte, muss schon in jungen Jahren mit einer guten Ausbildung die ersten Schritte dazu erledigen. Damit man später auch für höhere Positionen geeignet ist, sollte hier ein Abschluss an der Business School nicht fehlen. Hier lernt man alles, was man im betriebswirtschaftlichen Bereich in Unternehmen auf der ganzen Welt benötigt. Damit an der Business School immer gleiche Bedingungen herrschen, müssen diese Schulen festgelegte Voraussetzungen erfüllen, damit sie sich überhaupt Business School nennen dürfen.
Der Titel Business School wird dann von der European Quality Improvement System, der Association of MBAs und der Association to Advance Collegiate Schools of Business vergeben. Wenn eine Business School die Zulassung von allen drei Einrichtungen erhalten hat, nennt sich diese Trible Crown und man kann davon ausgehen, dass man hier eine besonders gute Ausbildung genießen kann. Wir gut die Ausbildungen an den einzelnen Business Schools wirklich sind, wird von Zeit zu Zeit immer wieder von den verschiedenen Wirtschaftszeitschriften wie zum Beispiel der Financial Times getestet. Wer auch eine Ausbildung an einer Business School absolvieren möchte, sollte sich am besten an mehreren Schulen gleichzeitig bewerben. Bevor man dann an einer Business School angenommen wird, muss man im Vorfeld den einen oder anderen Test über sich ergehen lassen. In dem ersten Test der Business School geht es hauptsächlich darum zu prüfen, in wie weit man als Bewerber für den betriebswirtschaftlichen Studiengang geeignet ist.
Weiterhin geht es auch darum zu prüfen, in wie weit man die englische Sprache beherrscht. Diese ist besonders wichtig, da es in der ganzen Welt als Sprache der Wirtschaft angesehen wird. Wer es erst einmal geschafft und einen Platz an einer Business School erlangt hat, sollte nun natürlich alles daran setzen hier einen guten Abschluss zu absolvieren. Einige Unternehmen suchen sich schon auf der Business School ihr neues zukünftiges Personal für die Manageretage aus, sodass man mit einem guten Abschluss der Business School sehr gute Chancen auf einen Arbeitsplatz in den höheren Etagen eines Unternehmens hat.
Tags: Business School