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Tiere

Welche Funktionen der optimale Kratzbaum für die Katze erfüllen sollte

Posted by caro_bloggt on August 11, 2010
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Wenn man eine Katze als Haustier in einer Wohnung hält, so sollte man ihr unbedingt einen Katzenkratzbaum zur Verfügung stellen, wenn nicht die Möbel darunter leiden sollen. Katzenkratzbäume haben unterschiedliche Funktionen und erfüllen ihren Zweck er die Katze in vielerlei Hinsicht. In allererster Linie ist ein Katzenbaum dafür vorgesehen, damit sich die Katze ihre Krallen schärfen kann, damit diese nicht zu lang oder gar stumpf werden. Nur in seltenen Fällen muss man mit der Katze zum Tierarzt, um die Krallen zu stutzen, wenn die Katze es selbst nicht tut, weil sie instinktiv so veranlagt ist. Macht man sich auf die Suche, das notwendige Zubehör für die Katze zu kaufen, gibt es eine große Auswahl, wenn es um Katzenbäume gibt. Wenn man die Katze zufriedenstellen will, so ist der perfekte mit mehreren Funktionen ausgestattet.

Katzen sind nicht nur hervorragende Jäger, sondern sie klettern auch für ihr Leben gerne. Die Krallen einer Katze werden also vielfach eingesetzt im alltäglichen Leben des Tieres. Das ist auch der Grund, warum sich eine Katze nicht viel Mühe machen muss, wenn sie auf einen Baum klettert. Um das zu simulieren, wenn die Katze in der Wohnung lebt, sollte ein eine gewisse Höhe aufweisen können, damit sich die Samtpfote sich in dieser Hinsicht ausleben kann. Dass dient zum einen der Abwechslung, zum anderen kann sich die Katze dadurch ausleben, wenn sie nach oben und nach unten klettert oder über manche Hindernisse balanciert.

Katzen spielen gerne und machen sich oft einen Spaß daraus, sich zu verstecken. Das ist auch der Grund, wieso ein optimaler mit einer Höhle für die Katze ausgestattet sein soll. Die meisten Katzenbäume haben Möglichkeiten für den Rückzug, wenn das Tier einmal nicht gestört werden möchte. In diesem Fall hat es eine Katze gerne dunkel, warm und kuschelig, damit sie sich wohlfühlen kann.

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Ferien auf dem Pferd

Posted by findur on Mai 19, 2010
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Wohin in den nächsten Ferien? Diese Frage treibt die Familien jedes Jahr aufs Neue um. Vater und Sohn wollen ans Meer, die „Mädchen“ in die Berge, aber vielleicht schielt Mama auch auf die Karibik oder Mexiko. Die „Männer“ finden die Richtung – Westen - nicht verkehrt, aber sie bevorzugen die USA. Mit einem Wohnmobil kreuz und quer durch dieses riesige Land fahren. Oder man nistet sich auf einer Farm ein und macht dort Urlaub. Da glänzen dann die Mädchenaugen, denn auf einer amerikanischen Farm gibt es bestimmt und dort lassen sich sicher prima Reitferien verbringen. Den ganzen Tag mit Pferden zusammen sein, das ist für junge Mädchen ja eine traumhafte Vorstellung. Dann sollen die anderen in der Familie ruhig mit den Autos in der Gegend herumdonnern, sie wird auf dem Rücken eines tollen Pferdes durch die Wiesen und Wälder streifen. Ein schöner Traum, gewiss, aber man muss nicht nach Amerika fliegen und sich dort nach einer Farm umsehen um zu machen. Das gibt es auch in unseren Regionen. Ein Hof wie der in Sinzig-Löhndorf zum Beispiel bietet gezielt Reitunterricht kombiniert mit an, ausschließlich für Mädchen von 9 bis 17 Jahren. Da können die anderen in der Familie in der Zeit machen was sie wollen, aber das -begeisterte Töchterchen kann sich für eine ganze Woche in der Reiterpension einnisten. Sinzig-Löhndorf liegt in einer wunderschönen Landschaft zwischen Rhein und Ahr und hier gibt es auch Ferienreitkurse für die Anfänger. Wer will auf Ponys oder Kleinpferden aber auch auf Großpferden. Alle Feriengäste, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, erhalten in jedem Falle eine solide Ausbildung in der Pflege und im Umgang mit Pferden und natürlich einen individuellen . Und genau wie die , werden auch die weiblichen Feriengäste mit Vollpension verwöhnt. Die Unterbringung erfolgt allerdings nicht im Stall, sondern in gemütlichen Vier- bis Sechsbettzimmern, die alle über WC, Dusche und TV verfügen. Da kann man sich dann vor dem Schlafengehen noch gut eine -Doku ansehen. Was sonst?

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1. Hundeerziehung – das wichtigste Mittel für einen lieben Hund

Posted by MaxTrix-js on Oktober 22, 2009
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Wenn man sich mit Hundeerziehung beschäftigt wird man schnell merken, dass es viele verschiedene Auffassungen gibt.

Jedoch gibt es einige Methoden und Regeln, die man sich zu Herzen nehmen sollte, damit die Hundeerziehung auch bei jedem Hund Wirkung zeigt.

Das erste bei der Hundeerziehung ist immer Konsequenz, denn nur wenn man mit Konsequenz vor geht hat man bei der Hundeerziehung auch Erfolg und man sieht schon, auch wenn der Hund noch so klein ist, schnell erste Erfolgserlebnisse. Schon bei einem Hund mit acht Wochen, ist es kein Problem mit der Hundeerziehung zu beginnen. Es fängt schon damit an, dass der Hund beim Essen neben dem Tisch sitzt, einem mit hängenden Ohren, großen Kulleraugen einem jeden Bissen in den Mund zählt, als hätte der kleine Racker seit mindesten einem halben Jahrhundert nichts zu fressen bekommen. Jetzt auf gar keinen Fall schwach werden!! Wie war das Konsequenz bei der Hundeerziehung. Nichts vom Tisch! Sonst werden sie aus ihrem Hund einen Bettler machen.

Als zweites sollte man sich mit den Hund als Wesen auseinander setzen, was eigentlich eine absolute Voraussetzung, für die Hundeerziehung ist, denn nur wer weiß wie ein Hund tickt kann dem Hund seinen Platz im Rudel zuweisen und Regeln aufstellen und den eigenen Platz als Rudelführer sicherstellen. In einem Hunderudel gibt es bestimmte Hierarchien und nur damit kann ein Hund auf Dauer leben. Es gibt das Alphatier, in diesem Fall sind wir das, die Halter, wir sind die Starken, die immer wissen was zu tun ist und das gilt in der Hundeerziehung umzusetzen. Nicht mit Gewalt, jedoch Futter ist eine gute Alternative.

Bei der Hundeerziehung sollte man auf jeden Fall bedenken, dass ein Hund auf keinen Fall ein gleichberechtigter Partner ist, so etwas gibt es nur im Film. Auf gar keinen Fall sollte man versuchen einen Ersatz-Menschen oder Baby-Ersatz aus seinem Hund zumachen.

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Gesunde Pferde – oberstes Ziel jedes Pferdefreundes

Posted by findur on Oktober 16, 2009
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Das oberste Ziel eines jeden Reiters und Pferdehalters sollte darin bestehen, die Gesundheit und das Wohlbefinden seines Pferdes bzw. seiner zu erhalten und Verletzungen zu vermeiden. Das erfolgt in erster Linie über die best möglichen Vorraussetzungen bei der Haltung, der Fütterung, der Versorgung durch einen Schmied sowie der tierärztlichen Versorgung. Um für die notwenige Hilfe für Pferde zu sorgen, die nicht gesund erscheinen, sollte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig der Tierarzt gerufen werden. Natürlich muss jederzeit eine Grundversorgung der Tiere sichergestellt werden. Das klingt so banal und doch haben manche gesundheitlichen Probleme von Pferden auch ganz banale, um nicht zu sagen dumme Ursachen und Auslöser, die durch eine entsprechende Sorgfalt vermeidbar gewesen wären. So kann das Pferd beispielsweise unter Wassermangel leiden und in Folge davon unter einer Kolik, nur weil es in seine Tränke geäppelt hat. Also nicht, weil es kein Wasser hat, sondern weil es aus einer verschmutzen Tränke nicht mehr trinkt, weshalb mindesten einmal täglich auch eine Selbsttränke kontrolliert werden muss. Die Grundversorgung bedeutet also, ausreichend sauberes Wasser, Futter und Bewegung. Futterautomaten müssen selbstverständlich ebenfalls regelmäßig überprüft und gewartet werden. Auf das genaue Einhalten von Futtermengen und gegebenenfalls verordneten Medikamenten muss geachtet, möglicherweise protokolliert werden. Die Art und Qualität der Einstreu muss stimmen, ein tägliches Ausmisten der Box sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ausreichende Bewegung ist für ein Pferd und seine Gesunderhaltung ganz besonders wichtig. Nur durch Bewegung können Herz- und Kreislauf des Pferdes trainiert und eine optimale Durchblutung des Hufes gewährleistet werden. Eine sorgfältige Hufpflege schützt am Besten vor den vielfältigen Hufverletzungen und Erkrankungen. Beschädigte Boxen bzw. Zubehör stellen eine große Verletzungsgefahr dar und müssen schnellstmöglich repariert bzw. ersetzt werden. Die Boxentüren sollten immer verschlossen werden, auch wenn das Pferd nicht drin ist, damit nicht irgendein Tier oder Unbefugter dort irgendwelche Fremdkörper hinterlassen kann, die dann dem Pferd gefährlich werden können. Insgesamt sollte das Pferd nie längere Zeit ohne jede Kontrolle sein. Das bedeutet unter anderem aber auch, dass immer ein zuverlässiger Vertreter zur Stelle sein muss, falls die versorgende Person einmal ausfällt.

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