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Seepferdchen im Aquarium halten

Posted by admin on März 21, 2020
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Seepferdchen sind bemerkenswerte, die Phantasie anregende, Meeresbewohner und es ist dann auch kein Wunder daß viele Aquarier davon träumen um selbst Seepferdchen im Aquarium halten zu können. Seepferdchen sind jedoch alles Andere als leicht im Aquarium zu halten und für Aquarium Anfänger absolut ungeeeignet.

Seepferdchen gehören zur Familie „Hippocampus“ und es gibt Sie in etwa 50 verschiedenen Arten. Ihr natürlicher Lebensraum sind seichte, tropische und gemäßigte Gewässer in der ganzen Welt. Sie bevorzugen geschützte Bereiche wie Seegraswiesen, Korallenriffe und Mangrovenwurzeln und ernähren sich von im Wasser schwimmenden oder auf dem Seeboden kriechenden kleinen Krebstieren. Mit ihrer ausgezeichneten Tarnung und viel Geduld jagen Sie aus dem Hinterhalt auf vorbeitreibende Beutetiere. Mysidacea Garnelen und andere kleine Krebstiere sind ihr Lieblingsfutter, obwohl es auch Seepferdchen gibt Die sich von anderen Wirbellosen und selbst von Fischlarven ernähren.

Wer Seepferdchen im Aquarium halten will braucht ein Meerwasseraquarium mit einem Mindestinhalt von 200 Litern und einer Mindesthöhe von 50 cm. Kleinere Aquarien, wie z.B. ein Nano Aquarium, sind nur zur Haltung von Zwergseepferdchen (Hippocampus zosterae) geeignet. Seepferdchen sind relativ kleine Fische, brauchen aber viel Bewegungsraum.

Als Bodenbedeckung eignet sich schwarzer oder weißer Sand. 4-5 cm sind genau richtig. Sand bietet viele Vorteile, wie bei der Stabilisierung des Stickstoffkreislaufs, und bei Verwendung von schwarzem Sand kann man die Seepferdchen oft besser im Aquarium erkennen. Um sicherzustellen daß man keine Krankheitkeime oder andere Verunreinigungen ins Aquarium bringt sollte man den Sand immer nur von einem vertrauenswürdigen Händler beziehen.

Mit dem Aquariumfilter muß man vorsichtig sein. Bei einem Filter mit einer zu starken Ansaugkraft können die Seepferdchen, und insbesondere Zwergseepferdchen, leicht vom Filter aufgesaugt werden. Schwammfilter mit einem sehr feinporigen Schwamm und eventuell noch einer Nylonstrumpfhose über der Ansaugöffnung verhindern dieses Problem. Seepferdchen im Aquarium halten erfordert eine mehrmalige tägliche Fütterung, was eine starke Belastung für die Wasserqualität darstellt und neben dem Aquariumfilter braucht man darum unbedingt auch noch einen Eiweißabschäumer und bei tropischen Seepferdchen auch noch eine Aquariumheizung.

Zur Dekoration und um den Seepferdchen etwas zu geben woran Sie sich festhalten können sind höhere Meeresalgen sehr gut geeignet. Zur Not kann man auch Plastikdekorationen verwenden. Nesselnde wirbellose Tiere wie Anemonen und Koralle können den Tieren gefährlich werden und sollten darum vermieden werden.

Vor dem Einsetzen der Seepferdchen ins Aquarium muß das Becken natürlich gut eingefahren sein und das Wasser keine Spuren von Ammoniak oder Nitrit aufweisen. Seepferdchen müssen mindestens 2 mal am Tag mit Lebend- oder Frostfutter gefüttert werden. Zwergseepferdchen fressen nur Lebendfutter. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen kann man dem Futter Vitamin- und Mineralstoffpräparate beifügen.

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Für den besten Freund des Menschen

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Es ist schon der Wahnsinn, wie viel Geld man jedes Jahr für die Haustiere ausgibt. Dabei macht es kaum einen Unterschied, was für ein Haustier man nun hat. Ehrlich gesagt gibt es für so viele Haustiere ein breit gefächertes Angebot, dass man nur so mit dem Geld um sich schmeißen kann. Viele Sachen sind natürlich sinnvoll, etwa eine hundedecke. Bei vielen anderen Sachen lässt sich das nicht so einfach sagen. Denn ob ein Hund nun Hundekleidung braucht oder nicht, darüber entscheidet erst die Industrie, die diese Sachen anfertigt. Und später dann der Käufer, der diese Sachen haben will oder nicht. Was jeder Hundebesitzer aber haben will, das ist eine hundedecke. Das ist doch wohl auch eines der ersten Sachen, die man für das neue Familienmitglied kauft. Das ist eine Investition für das ganze Hundeleben. Denn eine Decke soll ja das ganze Leben des Hundes halten, man legt sie an seinen Lieblingsplatz und die soll ihn immer warm und seinen Platz schön kuschelig machen. Und man will ja, dass der Hund sich sofort wohl fühlt. Deswegen sollte man sich genau überlegen, was für eine hundedecke man kauft. Dabei ist das Angebot im Internet an Decken scheinbar grenzenlos. In allen Farben und aus den unterschiedlichsten Materialien kann man diese dort bestellen. Und da man ja schlecht den Hund um Rat fragen kann, muss man sich einfach eine auswählen, die einem selbst am besten gefällt. Und an kalten Wintertagen kann sich der Hund schön in die Decke kuscheln. Was für ein schöner Anblick.

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Dem Hund die Grenzen zeigen

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Wer schon einmal einen Hund hatte, der weiß wie schwer die Hundeerziehung sein kann. Dabei ist es natürlich wichtig, welche Rasse man sich anschafft und welche Erfahrungen man in die Hundeerziehung mit einbringt. Da ist es natürlich logisch, dass man sich als einen ersten Hund nicht gleich eine Rasse auswählt, die schwer zu bändigen ist und wo man seine gesamte Erfahrung und sein gesamtes Wissen in die Erziehung mit einbringen muss. Wenn man allerdings als erfahrener Hundebesitzer mit jahrelanger Erfahrung bei seinem Hund an die Grenzen stößt, dann kann man sich über teletakt informieren. Damit bezeichnet man all jene Hilfsmittel, die bei der Hundeerziehung zum Einsatz kommen und dabei direkt auf den Hund wirken. Viele haben ja sicher schon einmal von den Halsbändern gehört, die den Hund maßregeln sollen, indem sie Reizsignale an den Körper senden, damit der Hund zum Einhalten gezwungen wird. Diese teletakt Methode ist heiß diskutiert und wird sicher nicht von allen befürwortet, allerdings wird sie ja auch nur in den wenigsten Fällen wirklich angewendet und es kommt dabei auch auf den Typ Hund an, den man da vor sich hat. Doch wenn man wirklich überfordert ist und der Hund zu gefährlichen Ausbrüchen neigt, dann kann man sich sicherlich zum Thema teletakt genau informieren und sich beraten lassen. Denn einfach eigenmächtige Entscheidungen zu treffen ist da wirklich nicht angesagt. Man muss sich vorher gründlich informieren und vielleicht auch gleich einmal mit dem Tierarzt oder mit einem Hundetrainer über das Vorhaben mal diskutieren. Und dann kann man sich auf ein Vorgehen einigen.

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Diskus Zuchtpaar

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Diskusfische sind nicht die einfachsten Zierfische um in einem Aquarium zu halten und Die Diskuszucht ist selbst noch um einiges schwieriger. Der Schlüssel zum Erfolg bei der Diskuszucht liegt in idealen Wasserwerten in einem ausreichend großen Aquarium und einer gesunden und nahrhaften Ernährung der Tiere. Gesunde Fische werden regelmäßig paaren und viele Nachkommen erzeugen.

Ein Diskus Zuchtpaar wird nur in einem ausreichend großen Aquarium paaren. Das Diskus Aquarium sollte mindestens 50 cm tief sein und jedem Fisch mindestens 50 Liter Wasser bieten. Die Wassertemperatur sollte 28-30 Grad betragen, bei einem PH-Wert von um die 6,5. Der PH-Wert muß regelmäßig überwacht und korrigiert werden. Desweiteren braucht man eine gute Wasserfilterung. Diskusfische brauchen viel eiweißreiche Nahrung und scheiden darum auch viel Nitrat aus. Pro Woche sollte man darum mindestens 30-50% des Aquriumwassers auswechseln.

Für eine optimale Fruchtbarkeit sollte man dem Diskus Zuchtpaar viel eiweißreiche Nahrung füttern. Professionelle Züchter füttern ihre Tiere mit Rinder- oder Putenherz und ergänzen diese Diät mit hochwertigem Flockenfutter, Mückenlarven und Spinat. Darüber hinaus kann man den Fischen noch zusätzlich extra Vitamine verabreichen.

Während der ersten Phase der Diskuszucht wird das Diskus Zuchtpaar damit beginnen um einen kleinen Teil des Aquariums als ihr Territorium zu verteidigen. Diesen Teil werden Sie sorgfältig reinigen und der weibliche Teil des Zuchtpaars wird seine Eier dann in Reihen auf eine vertikale Oberfläche im Territorium legen. Das Männchen schwimmt hinterher und befruchtet die Eier. Zu hartes Aquariumwasser kann die Befruchtung beeinträchtigen oder ganz und gar unmöglich machen.

Diskus Zuchtpaare sind aufmerksame Eltern und werden die Eier gemeinsam beschützen und versorgen. Sie werden frisches Wasser über die Eier ventilieren, um Sie mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen, und werden unbefruchtete Eier entfernen um Bakterien- und Schimmelwachstum zu verhindern.

Unter optimalen Konditionen werden Diskus-Eier innerhalb von 48 Stunden schlüpfen. Die Brut wird, zusammen mit dem Diskus Zuchtpaar, noch etwa 12 Stunden an dem Laichplatz verweilen und das Paar wird die Jungfische danach in einen anderen Teil des Aquariums übersiedeln. In der ersten Woche werden sich die Jungfische von der Haut ihrer Eltern ernähren. Nach einer Woche sollte man Sie von dem Zuchtpaar trennen und selbständig füttern.

Nach der ersten Woche werden sich die jungen Diskusfische mit mehr normalem Futter ernähren können. Dazu gehören frisch geschlüpfte Artemia und pulverförmiges Flockenfutter. Jungtiere kann man ebenfalls mit Rinder- oder Putenherz füttern, weil die Fische jedoch noch so klein sind muß man dieses Futter verflüssigen.

Unter optimalen Umständen wachsen junge Diskusfische sehr schnell und erreichen einen Durchmesser von 5 cm innerhalb von 3 Monaten.

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Terrarien – Künstlicher Lebensraum für Pflanzen und Tiere

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In Terrarien werden Pflanzen und Tiere gehalten. Terrarien, zu Lateinisch Terra für Land oder Erde, sind größere bis große Behältnisse oder ganze Anlagen, in denen der Lebensraum in den Luftraum sowie in den Landanteil aufgeteilt ist. Die Pflanzen benötigen den Anteil an Land, während die darin lebenden Tiere sowohl Land als auch Luft in Anspruch nehmen.

Das interessante an den Terrarien ist für den Halter, dass in ihnen ein bestimmter Lebensraum für Pflanzen und Tiere den natürlichen Gegebenheiten möglichst genau nachempfunden, sprich nachgebaut wird. Typische Beispiele für derartige Terrarien sind Freilandterrarien, Tropenterrarien oder Wüstenterrarien. Die namentlich genannten Landschaften werden naturgetreu in den Terrarien dargestellt, mit allem, was dazu gehört.

Zu den bevorzugten Pflanzen in Terrarien gehören Bromelien, Kakteen sowie alle Arten von Wasserpflanzen. Zur Tierwelt in Terrarien zählen Amphibien, Insekten und Reptilien. Terrarien sind sozusagen hermetisch abgeriegelte künstliche Welten für die infrage kommenden Pflanzen und Tiere. Je exotischer die Terrarien sind, umso pflege- und wartungsintensiver sind sie auch. Das gilt unter anderem für die Qualität und für die Temperatur des Wassers. Der Ort, an dem die Terrarien aufgestellt werden, ist ebenfalls ausschlaggebend für das Leben von Pflanzen und Tieren.

Bei der Unterhaltung von Terrarien spielt die Hygiene eine ganz bedeutende Rolle. Sie muss ausgewogen sein, da das Innenleben der Terrarien so vielfältig ist wie in der künstlich nachempfundenen Natur. Naturkatastrophen für Pflanzen und Tiere sind unvermeidlich, aber in Terrarien wären sie in erster Linie ein Ergebnis mangelnder Hygiene, Pflege oder Sachkenntnis des Inhabers.

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Mit dem richtigen Zander Köder auf Zanderfang!

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Ein Blick in die Runde der Zander-Experten mit der Frage nach dem passenden Zander Köder erntet zumeist Staunen. Viele Experten schweigen zu dem Thema – wollen Sie doch nicht die eigenen, selbst schwer erarbeiteten Geheimnisse offenlegen. Doch bleibt man einigermaßen am Thema dran, bekommt man dann und wann auch die eine oder andere Antwort auf die Frage einem erfolgsversprechenden Zander Köder. Grundsätzlich kann man sagen, dass währende der Angelei rund um den Zander eigentlich nur der richtige Köderfisch infrage kommt. Naturköder also. Damit kann man schon mal in Sachen Zander Köder nichts falsch machen. Nun bleibt natürlich die Frage, ob man den ganzen Fisch oder aber nur bestimmte Teile des Fisches verwenden sollte. Ehrlich gesagt: Die letzte Frage lässt sich nicht ernsthaft beantworten, da man hier sehr schnell in den Bereich des religiösen wechselt. Soviel sollte klar sein. Bei der Wahl, welches Stück des Fisches man als Zander Köder benutzen will hat man freie Wahl: ob nun ganze Fischhälften oder nur bestimmte Teile, wie zum Beispiel Filetstücke oder das sagenumwobenen Schwanzstück – Schwanzerl im Jargon genannt – , das soll und muss der einzelne Angler selbst entscheiden. Natürlich darf – und sollte – man bei Gelegenheit auch mal ganze Köderfische ausprobieren – sicherlich nicht in beliebiger Größe. Hier bieten sich Größen zwischen sechs und 14 Zentimetern an. Als Köderfisch sind vor allem Rotaugen, Rotfedern, Barsch oder auch Gründlinge verwenden. Auf größere Fische sollte man verzichten, da Zander ganz offensichtlich bei Fischen die schlankere Körperform bevorzugen. Viel Glück! Über den Köder beim Angeln auf Zander existieren also viele Meinungen – das reicht dann bis zur eher philosophischen oder gar religiösen Übung. Ganz klar muss man an dieser Stelle feststellen, dass hier die eigene Erfahrung und der jeweils erreichte Fang letztendlich die beste Anleitung für den richtigen Köder geben.

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Aquarienunterschrank

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Beim Kauf eines neuen Aquariums denken viele Leute in erster Hinsicht an Aquariumfilter, Fische, Wasserpflanzen, Aquariumabdeckungen und an die Aquariumbeleuchtung. Was man dabei oft vergißt ist daß man auch etwas braucht worauf man das neue Aquarium abstellen kann.

Ein Aquarienunterschrank ist genauso wichtig wie alles andere Aquariumzubehör. Ein vollständig mit Wasser gefülltes und eingerichtetes Aquarium kann sehr schwer sein und gewöhnliche Möbel, wie z.B. Schreibtische oder Kommoden, können ein solches Gewicht nicht halten, wurden nicht für eine solche Aufgabe geschaffen und sind darum zur Verwendung als Aquarienunterschrank ungeeignet.

Ein vollständig eingerichtetes Aquarium kann mehrere hundert Kilo wiegen und man kann Es nicht einfach, sollte der Schreibtisch doch nicht so stark wie anfangs gedacht sein, irgendwo anders aufstellen. Wer sich ein neues Aquarium kauft sollte sich darum entweder für ein Aquarium mit Unterschrank entscheiden oder sich gleichzeitig auch einen separaten Aquarienunterschrank anschaffen.

Ein Aquarienunterschrank hat zum Zweck um das Aquarium in Sichthöhe zu platzieren und damit auch seine Wartung zu erleichtern und es gibt Sie in mehreren Preisklassen, aus verschiedenen Materialien und mit und ohne Türen. Geschlossene Unterschränke, Aquarienunterschränke mit verschließbaren Türen und Schubladen, sind meist für größere Aquarien gedacht und eignen sich nicht nur als Abstellfläche für das Fischbecken, sondern bieten auch die Möglichkeit zur Unterbringung eines Außenfilters und zum Aufbewahren von Fischfutter, Geräten zur Aquariumreinigung, Filterpatronen und den Utensilien zum Überwachen der Wasserwerte.

Beim Kauf eines Aquariumunterschranks hat man die Wahl aus verschiedenen Materialien. Unterschränke aus Acryl eignen sich in der Regel nur für kleinere Becken, für große und sehr schwere Fischbecken braucht man einen Aquarienunterschrank aus Holz oder Metall. Metall ist sehr stabil, leicht und langlebig, während Unterschränke aus Holz meist besser aussehen, jedoch auch schwerer und teurer sind. Unterschränke bestehend aus einem Metallrahmen und einer leichten Holzverkleidung sind eine preisgünstige und dekorative Alternative und sind in vielen Stilen, passend zu jeder Einrichtung, erhältlich.

Bevor man sich auf die Suche nach einem Aquarienunterschrank macht muß man wissen wie schwer das Aquarium ist. Glasaquarien sind bedeutend schwerer als Acrylbecken und ein gefülltes Becken aus Glas dann auch um Einiges schwerer als ein gleichgroßes, ebenfalls volles Becken aus Acryl. Bei Fragen oder Zweifeln sollte man sich vor dem Ankauf immer erst ausreichend informieren.

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Gesunde Pferde – oberstes Ziel jedes Pferdefreundes

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Das oberste Ziel eines jeden Reiters und Pferdehalters sollte darin bestehen, die Gesundheit und das Wohlbefinden seines Pferdes bzw. seiner Pferde zu erhalten und Verletzungen zu vermeiden. Das erfolgt in erster Linie über die best möglichen Vorraussetzungen bei der Haltung, der Fütterung, der Versorgung durch einen Schmied sowie der tierärztlichen Versorgung. Um für die notwenige Hilfe für Pferde zu sorgen, die nicht gesund erscheinen, sollte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig der Tierarzt gerufen werden. Natürlich muss jederzeit eine Grundversorgung der Tiere sichergestellt werden. Das klingt so banal und doch haben manche gesundheitlichen Probleme von Pferden auch ganz banale, um nicht zu sagen dumme Ursachen und Auslöser, die durch eine entsprechende Sorgfalt vermeidbar gewesen wären. So kann das Pferd beispielsweise unter Wassermangel leiden und in Folge davon unter einer Kolik, nur weil es in seine Tränke geäppelt hat. Also nicht, weil es kein Wasser hat, sondern weil es aus einer verschmutzen Tränke nicht mehr trinkt, weshalb mindesten einmal täglich auch eine Selbsttränke kontrolliert werden muss. Die Grundversorgung bedeutet also, ausreichend sauberes Wasser, Futter und Bewegung. Futterautomaten müssen selbstverständlich ebenfalls regelmäßig überprüft und gewartet werden. Auf das genaue Einhalten von Futtermengen und gegebenenfalls verordneten Medikamenten muss geachtet, möglicherweise protokolliert werden. Die Art und Qualität der Einstreu muss stimmen, ein tägliches Ausmisten der Box sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ausreichende Bewegung ist für ein Pferd und seine Gesunderhaltung ganz besonders wichtig. Nur durch Bewegung können Herz- und Kreislauf des Pferdes trainiert und eine optimale Durchblutung des Hufes gewährleistet werden. Eine sorgfältige Hufpflege schützt am Besten vor den vielfältigen Hufverletzungen und Erkrankungen. Beschädigte Boxen bzw. Zubehör stellen eine große Verletzungsgefahr dar und müssen schnellstmöglich repariert bzw. ersetzt werden. Die Boxentüren sollten immer verschlossen werden, auch wenn das Pferd nicht drin ist, damit nicht irgendein Tier oder Unbefugter dort irgendwelche Fremdkörper hinterlassen kann, die dann dem Pferd gefährlich werden können. Insgesamt sollte das Pferd nie längere Zeit ohne jede Kontrolle sein. Das bedeutet unter anderem aber auch, dass immer ein zuverlässiger Vertreter zur Stelle sein muss, falls die versorgende Person einmal ausfällt.

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1. Hundeerziehung – das wichtigste Mittel für einen lieben Hund

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Wenn man sich mit Hundeerziehung beschäftigt wird man schnell merken, dass es viele verschiedene Auffassungen gibt.

Jedoch gibt es einige Methoden und Regeln, die man sich zu Herzen nehmen sollte, damit die Hundeerziehung auch bei jedem Hund Wirkung zeigt.

Das erste bei der Hundeerziehung ist immer Konsequenz, denn nur wenn man mit Konsequenz vor geht hat man bei der Hundeerziehung auch Erfolg und man sieht schon, auch wenn der Hund noch so klein ist, schnell erste Erfolgserlebnisse. Schon bei einem Hund mit acht Wochen, ist es kein Problem mit der Hundeerziehung zu beginnen. Es fängt schon damit an, dass der Hund beim Essen neben dem Tisch sitzt, einem mit hängenden Ohren, großen Kulleraugen einem jeden Bissen in den Mund zählt, als hätte der kleine Racker seit mindesten einem halben Jahrhundert nichts zu fressen bekommen. Jetzt auf gar keinen Fall schwach werden!! Wie war das Konsequenz bei der Hundeerziehung. Nichts vom Tisch! Sonst werden sie aus ihrem Hund einen Bettler machen.

Als zweites sollte man sich mit den Hund als Wesen auseinander setzen, was eigentlich eine absolute Voraussetzung, für die Hundeerziehung ist, denn nur wer weiß wie ein Hund tickt kann dem Hund seinen Platz im Rudel zuweisen und Regeln aufstellen und den eigenen Platz als Rudelführer sicherstellen. In einem Hunderudel gibt es bestimmte Hierarchien und nur damit kann ein Hund auf Dauer leben. Es gibt das Alphatier, in diesem Fall sind wir das, die Halter, wir sind die Starken, die immer wissen was zu tun ist und das gilt in der Hundeerziehung umzusetzen. Nicht mit Gewalt, jedoch Futter ist eine gute Alternative.

Bei der Hundeerziehung sollte man auf jeden Fall bedenken, dass ein Hund auf keinen Fall ein gleichberechtigter Partner ist, so etwas gibt es nur im Film. Auf gar keinen Fall sollte man versuchen einen Ersatz-Menschen oder Baby-Ersatz aus seinem Hund zumachen.

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Ferien auf dem Pferd

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Wohin in den nächsten Ferien? Diese Frage treibt die Familien jedes Jahr aufs Neue um. Vater und Sohn wollen ans Meer, die „Mädchen“ in die Berge, aber vielleicht schielt Mama auch auf die Karibik oder Mexiko. Die „Männer“ finden die Richtung – Westen – nicht verkehrt, aber sie bevorzugen die USA. Mit einem Wohnmobil kreuz und quer durch dieses riesige Land fahren. Oder man nistet sich auf einer Farm ein und macht dort Urlaub. Da glänzen dann die Mädchenaugen, denn auf einer amerikanischen Farm gibt es bestimmt Pferde und dort lassen sich sicher prima Reitferien verbringen. Den ganzen Tag mit Pferden zusammen sein, das ist für junge Mädchen ja eine traumhafte Vorstellung. Dann sollen die anderen in der Familie ruhig mit den Autos in der Gegend herumdonnern, sie wird auf dem Rücken eines tollen Pferdes durch die Wiesen und Wälder streifen. Ein schöner Traum, gewiss, aber man muss nicht nach Amerika fliegen und sich dort nach einer Farm umsehen um Reitferien zu machen. Das gibt es auch in unseren Regionen. Ein Hof wie der Gerhardshof in Sinzig-Löhndorf zum Beispiel bietet gezielt Reitunterricht kombiniert mit Reitferien an, ausschließlich für Mädchen von 9 bis 17 Jahren. Da können die anderen in der Familie in der Zeit machen was sie wollen, aber das Pferde-begeisterte Töchterchen kann sich für eine ganze Woche in der Reiterpension einnisten. Sinzig-Löhndorf liegt in einer wunderschönen Landschaft zwischen Rhein und Ahr und hier gibt es auch Ferienreitkurse für die Anfänger. Wer will auf Ponys oder Kleinpferden aber auch auf Großpferden. Alle Feriengäste, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, erhalten in jedem Falle eine solide Ausbildung in der Pflege und im Umgang mit Pferden und natürlich einen individuellen Reitunterricht. Und genau wie die Pferde, werden auch die weiblichen Feriengäste mit Vollpension verwöhnt. Die Unterbringung erfolgt allerdings nicht im Stall, sondern in gemütlichen Vier- bis Sechsbettzimmern, die alle über WC, Dusche und TV verfügen. Da kann man sich dann vor dem Schlafengehen noch gut eine Pferde-Doku ansehen. Was sonst?

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