seminare

Posted by admin on September 30, 2010
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Wer schon mal einer Astrologie-Sitzung zu seinem eigenen Horoskop beigewohnt hat, wird sicher erstaunt darüber sein, welch umfangreiche Informationsquelle diese merkwürdige Horoskop-Grafik zu sein scheint. Es sind nur Zeichen und doch scheinen sich dahinter ungeahnte Zusammenhänge zu offenbaren, zumindest für den gelernten Astrologen. Da ist man schon mal so fasziniert, dass man sich gerne selber damit beschäftigen möchte. Schließlich gibt es genug Rätsel in der zwischenmenschlichen Welt, dass man gerne mal den einen oder anderen Tipp annehmen würde. Man kauft sich Bücher und besucht mal ein Seminar. Es gibt auch viele staatlich geprüfte Astrologie Kurse, die langfristig zu einem Zertifikat des Deutscher Astrologen Verbandes (DAV) führen können. Und egal, wo man studiert, schnell wird man feststellen, dass in den Büchern und auch in den Kursen für Astrologie, zunächst überall die gleichen Grundlagen vermittelt werden. Je weiter man allerdings vordringt in die Materie, um so interessanter wird es.

Stellt man doch dann fest, dass viele Astrologen ihr eigenes Steckenpferd haben. Sie beschäftigen sich vielleicht ganz besonders mit Mondknoten oder mit der Aszendent-Deszendent-Achse. Manche sind ganz fixiert auf Sex und Erotik im Horoskop und finden in den Tausenden von Horoskopen, interessante Zusammenhänge. Ein Astrologe, der auch durch seine Buchveröffentlichung von sich reden gemacht hat, ist Erich Bauer. Er hat sich intensiv mit Astrologie und Karma beschäftigt. Nicht dass er der Einzige wäre, es gibt etliche Autoren, die sich mit diesem, im Grunde recht spekulativen Aspekt der Reinkarnation beschäftigen. Aber Erich Bauer hat sich bei seinen astrologischen Studien mit den echten Ahnen des Horoskopeigners beschäftigt und hat herausgefunden, dass man an seinem Horoskop u.a. auch erkennen kann, weshalb man hier auf Erden weilt und vor Allem, warum man gerade in dieser und keiner anderen Familie inkarniert ist. Die Stellung des Mondes und der Sonne im Horoskop haben ihn bei der Auswertung tausender Horoskope und den entsprechenden Horoskop-Besprechungen zu diesem Ansatz gebracht. Sein Buch dazu ist sehr einfach und auch für den Laien gut verständlich. Es geht ihm nicht um eine Astrologie-Schulung, sondern um konkrete Lebenshilfe. In seinem Buch kann jeder an Hand seiner Sonnen- und Mondstellung nachsehen, in welchem familiären Geflecht er steckt und was seine Rolle in diesem Leben sein wird. Nicht konkret im Einzelnen, es geht um prinzipielle Dinge, die sich in jeder Familie ja anders darstellen. Das ist ungeheuer spannend und seine Aussagen haben eine extrem hohe Trefferquote. Was darauf hindeutet, dass er einen interessanten neuen astrologischen Interpretations-Ansatz entdeckt hat. Die Sterne bleiben immer dieselben, aber es gibt in ihnen offenbar immer wieder Neues zu entdecken.

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Wie funktioniert Mindmapping?

Posted by admin on April 29, 2010
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Obwohl Mindmapping heute eigentlich an jeder Schule gelehrt wird, ist vielen Menschen nicht klar, wie es eigentlich funktioniert. Demzufolge nutzen sie es auch nicht – was schade ist, da es ein so überaus nützliches Werkzeug darstellt. Aus diesem Grund ist im Folgenden noch einmal an einem Beispiel dargestellt, wie man eine Mind Map erstellt. Es soll dabei um die Vorbereitung eines Vortrags über die Sozialversicherung gehen.

Man nimmt ein neues Blatt Papier, möglichst weiß – also nicht liniert – und beginnt die Mind Map, indem man das zentrale Thema in die Mitte schreibt. In diesem Fall also das Wort „Sozialversicherung“. Nun recherchiert man selbst zum Thema, vielleicht hat man den ganzen Stoff ja auch schon im Kopf. Man fragt sich zunächst einmal: Was sind eigentlich die einzelnen Bestandteile der Sozialversicherung? Die einzelnen Versicherungen, die unter diesem Begriff zusammengefasst werden, schreibt man rund um den zentralen Begriff der Mind Map und verbindet sie mit der Mitte durch leicht geschwungene Linien. In unserem Fall sind das: Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und gesetzliche Unfallversicherung. Innerhalb der Mind Map ordnet man diese Unterthemen möglichst schon ein wenig – so könnte man die ersten beiden Begriffe nebeneinander schreiben, weil dort jeweils die Auszahlungshöhe davon abhängt, was man eingezahlt hat, bei den nächsten beiden ist das nicht der Fall. Ein wenig gesondert schreibt man vielleicht den letzten Begriff, weil für die Unfallversicherung der Arbeitnehmer keine Beiträge zahlt. Nun zieht man wieder von den einzelnen Begriffen der Mind Map weitere Linien. Daran schreibt man alles, was im Zusammenhang mit den einzelnen Themen wichtig ist – etwa: Mindestdauer der Einzahlungen, Mindestalter für den Bezug und so weiter.

Nach kurzer Zeit wird man dank des Mindmapping einen gründlichen Überblick haben – nicht nur darüber, was in dem Vortrag enthalten sein sollte, sondern auch darüber, was jeweils zusammengehört und wie sich der Vortrag sinnvoll gliedern lässt. Das In-Worte-Fassen des Vortrags ist dann ein Klacks und wird recht schnell von der Hand gehen.

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