Bildung

England Sprachferien mit Sonnenfaktor

Posted by admin on Juni 09, 2010
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10 Kilometer feinster Strand, ideale Surfbedingungen und angenehmes sommerliches Klima – das klingt erst einmal nach den perfekten Urlaubsvoraussetzungen. Noch mehr aber klingt es nach einem Ziel im südlichen Europa. Aber falsch gedacht, denn es dreht sich um keinen geringeren Urlaubsort als das Seebad Bournemouth in der Grafschaft Dorset, gelegen am Meer im Südwesten Englands. Und womit könnte man einen Urlaub in Britannien mit viel Sand und Sonne besser verbinden als mit Sprachferien in England? Continue reading…

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Berufswege in der Gastronomie und Hotellerie

Posted by admin on Mai 30, 2010
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Viele junge Menschen träumen davon in einer Branche zu arbeiten bei der sie weit rumkommen und somit viele verschiedene Länder kennen lernen. Insbesondere die Gastronomie, Hotellerie und die Tourismusbranche bietet hierzu viele Chancen und Möglichkeiten. Zu Beginn stehen in der Regel das Interesse und die notwendige Informationsbeschaffung. Insbesondere die persönliche Eignung ist bei der Wahl des Berufswunsches ausschlaggebend.

Um zu ermitteln ob der gewünschte Beruf auch in der Praxis mit den Vorstellungen und Wünschen übereinstimmt, absolvieren viele zuvor direkt nach der Schule ein Praktikum. Diejenigen die eine internationale Karriere anstreben, absolvieren zugleich ein Auslandspraktikum, um herauszufinden, ob auch das gewünschte Ausland den Vorstellungen entspricht. Gerade ein Spanien Praktikum ist bei vielen jungen Menschen sehr beliebt. Aber auch die Länder USA, Australien, England und Neuseeland stehen hoch im Kurs.

Während des Praktikums lernen die jungen Menschen den Arbeitsalltag kennen und erwerben bereits erste Kenntnisse im gewünschten Berufsfeld. Für diejenigen, die ein Praktikum im Ausland absolvieren, wird in der Regel zugleich eine weitere Fremdsprache erlernt.

Nach einem solchen Praktikum erfolgt die Aufnahme eines entsprechenden Studiums oder einer Fachausbildung. Hierbei kommen Beispielsweise Studiengänge wie die Touristik, das Hotelmanagement oder auch BWL mit Tourismusschwerpunkt in Frage. Neben den Studiumsmöglichkeiten, können auch Berufe im Rahmen eine Ausbildung erlernt werden. Beispiele sind hier der Beruf des Hotelkaufmanns, Hotelfachmann, Restaurantfachmann oder Koch. Im Anschluss der Ausbildung kann dann die Karriere beginnen.

Für einige ist nach einigen Jahren im Beruf auch eine selbständige Tätigkeit im erlernten Beruf reizvoll. Hierbei sind es in der Regel Hotels, Restaurants oder Reiseagentur welche neu gegründet werden. Neben den fachlichen Vorraussetzungen, müssen nun auch noch die finanzielle Absicherung und das nötige Wissen im Bereich Ökonomie vorhanden sein. Denn gerade das Wirtschaften in der Selbständigkeit ist essentiell für den Erfolg. Zu Beginn sind insbesondere die Absicherung und die Absicherung des gegründeten Betriebes im Rahmen einer Gewerbeversicherung unablässig. Aber auch das tägliche wirtschaften mit schnell verderblichen Gütern in der Gastronomie muss sorgfältig geplant und umgesetzt werden.

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Wie funktioniert Mindmapping?

Posted by admin on April 29, 2010
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Obwohl Mindmapping heute eigentlich an jeder Schule gelehrt wird, ist vielen Menschen nicht klar, wie es eigentlich funktioniert. Demzufolge nutzen sie es auch nicht – was schade ist, da es ein so überaus nützliches Werkzeug darstellt. Aus diesem Grund ist im Folgenden noch einmal an einem Beispiel dargestellt, wie man eine Mind Map erstellt. Es soll dabei um die Vorbereitung eines Vortrags über die Sozialversicherung gehen.

Man nimmt ein neues Blatt Papier, möglichst weiß – also nicht liniert – und beginnt die Mind Map, indem man das zentrale Thema in die Mitte schreibt. In diesem Fall also das Wort „Sozialversicherung“. Nun recherchiert man selbst zum Thema, vielleicht hat man den ganzen Stoff ja auch schon im Kopf. Man fragt sich zunächst einmal: Was sind eigentlich die einzelnen Bestandteile der Sozialversicherung? Die einzelnen Versicherungen, die unter diesem Begriff zusammengefasst werden, schreibt man rund um den zentralen Begriff der Mind Map und verbindet sie mit der Mitte durch leicht geschwungene Linien. In unserem Fall sind das: Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und gesetzliche Unfallversicherung. Innerhalb der Mind Map ordnet man diese Unterthemen möglichst schon ein wenig – so könnte man die ersten beiden Begriffe nebeneinander schreiben, weil dort jeweils die Auszahlungshöhe davon abhängt, was man eingezahlt hat, bei den nächsten beiden ist das nicht der Fall. Ein wenig gesondert schreibt man vielleicht den letzten Begriff, weil für die Unfallversicherung der Arbeitnehmer keine Beiträge zahlt. Nun zieht man wieder von den einzelnen Begriffen der Mind Map weitere Linien. Daran schreibt man alles, was im Zusammenhang mit den einzelnen Themen wichtig ist – etwa: Mindestdauer der Einzahlungen, Mindestalter für den Bezug und so weiter.

Nach kurzer Zeit wird man dank des Mindmapping einen gründlichen Überblick haben – nicht nur darüber, was in dem Vortrag enthalten sein sollte, sondern auch darüber, was jeweils zusammengehört und wie sich der Vortrag sinnvoll gliedern lässt. Das In-Worte-Fassen des Vortrags ist dann ein Klacks und wird recht schnell von der Hand gehen.

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Ausbildung nach Maß

Posted by admin on April 10, 2010
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Nachhilfe ist in Deutschland ein stetiger Begleiter der Schüler. Ob Fremdsprachen oder eher Mathe – wer sich in der Schule quält und bei seinem Fachlehrer nicht weiterkommt, sucht sich einen älteren Schüler oder einen echten Lehrer und lässt sich dabei helfen, seine Schwächen zu beseitigen. Die meiste Nachhilfe wird in den höheren Schulen benötigt, aber heute auch schon in der Grundschule. Viele Eltern machen sich Sorgen um die berufliche Zukunft ihrer Kinder, sie wollen kein Schuljahr versäumen und versuchen sie schon frühzeitig auf das richtige Gleis zu setzen. Sie vermuten ganz richtig, dass schon in den ersten vier Jahren der Grundstock für das spätere Lernen gesetzt wird und wollen hier nur jede Möglichkeit nutzen, ihr Kind zu fördern. Bei manchen artet das in argen Zwang aus, weil sie ihre Tochter oder ihren Sohn unbedingt aufs Gymnasium peitschen wollen. Nur so glauben sie, hat ihr Kind eine reelle Chance auf eine gute berufliche Karriere. Aber Karrieren werden nicht in der Schule entschieden. Und nicht jeder Abiturient hat ein erfolgreiches Studium vor sich und schon gar nicht ist damit automatisch eine befriedigende berufliche Zukunft verbunden. Ein wenig mehr Entspannung und Augenmaß täte manchen Eltern gut, damit sie sich am Ende nicht genau ins Gegenteil verrennen und dem Kind vielleicht einen ihm genehmeren Weg über eine handwerkliche oder kaufmännische Berufsausbildung verbauen. Mit einem Kaufmanns-Gehilfen- oder Gesellenbrief in der Tasche kann man sich noch einmal erneut orientieren und dann entscheiden ob man sich in dem erlernten Beruf weiterbilden will oder doch noch ein Hochschulstudium dranhängen möchte. Viele Schüler fühlen sich in den rein handwerklichen oder vielfältigen kaufmännischen Berufen sehr wohl und sehen in einer universitären Ausbildung keinen echten Nutzen, weil es nicht ihren Interessen entspricht. Sie machen lieber ihren Fachwirt IHK oder den Industriemeister und können auch damit auf der Karriereleiter und in der Gehaltsstufe ein gehöriges Stück höher kommen.

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Regelmäßige Hausaufgaben für eine gute Arbeitsmoral

Posted by admin on März 23, 2010
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Hausaufgaben sind für einen guten Erfolg in der Schule wichtig. Denn nur mit der selbstständigen Übung zu Hause, kann der Stoff, der in der Schule durchgenommen wird gefestigt werden. So erspart man sich dann stundenlanges Lernen vor Tests oder Schularbeiten, weil man die geforderten Aufgaben sowieso schon einmal alleine lösen musste. Dies stimmt natürlich nur, wenn man die Hausaufgaben auch wirklich selbst gelöst hat, und nicht Geschwister, Eltern oder Nachhilfelehrer dies für einen übernommen haben. Dies ist nämlich vollkommen sinnlos. Denn auch wenn man für die eine oder andere Aufgabe sehr viel Zeit investieren muss, kann man sich nach dem selbstständigen finden der richtigen Lösung sicher ein, dass man diesen Stoff verstanden hat, und auch in einer Prüfungssituation keine Probleme damit haben wird. Man könnte die Übungen die zu Hause erledigt werden sollten also auch als eine Art Probelauf für einen Test ansehen, wodurch man ständig in Übung bleibt, und auch nicht mehr so nervös sein muss, wenn man sich dann wirklich bei der Prüfung befindet.

Die Hausaufgaben helfen aber auch eine gute Arbeitsmoral an zu trainieren. Denn ein guter Arbeiter schaltet nicht automatisch ab, wenn er die Firma verlässt, sondern denkt auch ab und zu nach der Arbeit über die Probleme nach, die gerade gelöst werden müssen. Manchmal kommen einem die besten Ideen nämlich in der unmöglichsten Situation. Nur wenn man sich eine gute Arbeitsmoral angeeignet hat, und bereit ist auch außerhalb der fixen Bürozeiten über die Arbeit nach zu denken, wird man dauerhaft im Job Erfolg haben können.

So können triviale Aufgaben wie die Hausaufgaben in zweierlei Hinsicht eine positive Auswirkung auf die Zukunft haben. Einerseits ermöglichen sie einen guten Schulerfolg, und eine gute Ausbildung ist mit Sicherheit ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Andererseits hilft eine gute Arbeitsmoral, die durch regelmäßige Hausaufgaben erreicht werden kann, auch während des Jobs immer Bestleistungen erzielen zu können.

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Management-Education im Unternehmen

Posted by admin on Februar 21, 2010
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Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass die Management-Education eine sehr große Rolle für den Erfolg eines Unternehmens hat. Daher haben diese verschiedene Strategien entwickelt, wie man die Management-Education am besten mit in das Unternehmen integrieren kann. Continue reading…

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Executive Education für bessere Mitarbeiter

Posted by admin on Februar 18, 2010
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Damit Mitarbeiter in Unternehmen erfolgreicher Arbeiten können, bieten viele Hochschulen so genannte Executive Education Programme an. Hierbei geht es darum, die Mitarbeiter mit Hilfe der Executive Education Programme im Bereich der Betriebswirtschaft so auszubilden, dass das Wissen dem neuesten Stand entspricht. Continue reading…

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Mit der Business School zum Erfolg

Posted by admin on Februar 16, 2010
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Wer heute in seinem Leben etwas erreichen möchte, muss schon in jungen Jahren mit einer guten Ausbildung die ersten Schritte dazu erledigen. Damit man später auch für höhere Positionen geeignet ist, sollte hier ein Abschluss an der Business School nicht fehlen. Hier lernt man alles, was man im betriebswirtschaftlichen Bereich in Unternehmen auf der ganzen Welt benötigt. Damit an der Business School immer gleiche Bedingungen herrschen, müssen diese Schulen festgelegte Voraussetzungen erfüllen, damit sie sich überhaupt Business School nennen dürfen.

Der Titel Business School wird dann von der European Quality Improvement System, der Association of MBAs und der Association to Advance Collegiate Schools of Business vergeben. Wenn eine Business School die Zulassung von allen drei Einrichtungen erhalten hat, nennt sich diese Trible Crown und man kann davon ausgehen, dass man hier eine besonders gute Ausbildung genießen kann. Wir gut die Ausbildungen an den einzelnen Business Schools wirklich sind, wird von Zeit zu Zeit immer wieder von den verschiedenen Wirtschaftszeitschriften wie zum Beispiel der Financial Times getestet. Wer auch eine Ausbildung an einer Business School absolvieren möchte, sollte sich am besten an mehreren Schulen gleichzeitig bewerben. Bevor man dann an einer Business School angenommen wird, muss man im Vorfeld den einen oder anderen Test über sich ergehen lassen. In dem ersten Test der Business School geht es hauptsächlich darum zu prüfen, in wie weit man als Bewerber für den betriebswirtschaftlichen Studiengang geeignet ist.

Weiterhin geht es auch darum zu prüfen, in wie weit man die englische Sprache beherrscht. Diese ist besonders wichtig, da es in der ganzen Welt als Sprache der Wirtschaft angesehen wird. Wer es erst einmal geschafft und einen Platz an einer Business School erlangt hat, sollte nun natürlich alles daran setzen hier einen guten Abschluss zu absolvieren. Einige Unternehmen suchen sich schon auf der Business School ihr neues zukünftiges Personal für die Manageretage aus, sodass man mit einem guten Abschluss der Business School sehr gute Chancen auf einen Arbeitsplatz in den höheren Etagen eines Unternehmens hat.

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Management-Education auf höchstem wissenschaftlichem Niveau

Posted by admin on November 10, 2009
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Management-Education wird in den letzten Jahren immer wichtiger. Der Anspruch an das Management, die Führungskräfte, steigt. Und so auch der Weiterbildungsbedarf der Führungskräfte selber.

Mit internationalen Standards auf wissenschaftlichem Niveau wird im Bereich des Management-Education schon länger gearbeitet. Denn Ende der 90er Jahre hat ein internationales Gremium ein Paradigma für den Standard der Curriculum entwickelt. Dies wurde auf internationaler Ebene festgelegt. Diese Richtlinien, MBA Guidelines genannt, das ein besonderes postgraduales Studium regelt. Dieses generalistisches Managementstudium das mit einem akademischen Titel abschließt, der MBA heißt, dem Master of Business Administration. Verschiedene Bildungsexperten und Akkreditierungsorganisationen, die aus den USA und 19 verschiedenen europäischen Ländern entwickelten diesen heute gültigen und wirklich wichtigen internationalen Standard, die MBA Guidelines.

Aber, eine wesentliche Einschränkung gibt es im Bereich des Management-Education doch. Die Zulassungen zu einem Management-Education Studium ist an teilnehmenden Universitäten und Hochschulen nicht einheitlich geregelt. Jedoch gibt es inzwischen als formal zu bezeichnende Mindestvoraussetzungen. Recherchiert man jedoch gründlich, wird man feststellen, dass auch hier die Ausnahme die Regel bestätigt. Die offiziellen Mindestvoraussetzungen zu einem Management-Education Studium das mit dem akademischen Grad MBA abschließt, sind wie folgt:
(1) ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium das mit einem Diplom oder Bachelor belegt werden kann.
(2) mehrere Jahre Berufserfahrung als Führungsperson, Managementerfahung
(3) dem Nachweis ausreichender Englischkenntnisse auf internationalem Niveau, und
(4) mehreren Empfehlungsschreiben, und
(5) mehreren Aufsätzen zum Themata des Studienganges.

Somit lässt sich sagen, dass der Zugang zu einem Studium im Bereich der Management-Education nicht einfach ist. Internationales Niveau, welches man mitbringen muss, das durch ein internationales Studium auf höchstem wissenschaftlichen Niveau optimiert wird, und das im folgenden praktischen beruflichen Alltag seine Erfüllung finden wird.

Die Curriculum der Studiengänge im Bereich der Management-Education sind entsprechend anspruchsvoll. Es werden alle Bereiche gelehrt, die funktionale Managementfunktionen abdecken. Dies bedeutet im Einzelnen zum Beispiel Kommunikationsfähigkeit, Rechnungswesen, Marketing, Methodenlehre, Finanzwirtschaft, vertrieb, Produktmanagement, Wirtschaftsrecht, Informationstechnik, strategisches Management, Personalpsychologie, Verhandlungsgeschick, Mikroökonomie, Makroökonomie, Personalmanagement.

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Executive Education das ist auch eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung

Posted by admin on November 07, 2009
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Die betriebswirtschaftliche Weiterbildung wird von der Wirtschaft immer mehr als eine Selbstverständlichkeit gesehen. Darum sind alle Betriebswirtschaftler eigentlich sehr gut beraten, wenn sie sich rechtzeitig und regelmäßig um entsprechendes lebenslanges Lernen kümmern. Dies bedeutet nicht nur dann, wenn das Unternehmen, indem man gerade arbeitet, dahingehend Fragen hat, sondern aus einem Selbstverständnis heraus. Das Selbstverständnis, dass lebenslanges Lernen in der heutigen Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Und, nicht zuletzt schon im eigenen betriebswirtschaftlichen Interesse.

Der bereich der Executive Education ist ein hart umkämpfter Bereich im Bildungswesen. Entsprechend hochkarätig sind auch die internationalen Angebote der Mitbewerber. Mitbewerber sind im Bereich der Executive Education internationale Universitäten und Hochschulen. Aber auch durchaus private Colleges und Hochschulen. So wird, als Beispiel, der international anerkannte Studiengang Master of Business Administration angeboten. Hierbei handelt es sich um ein postgraduales generalistisches Managementstudium. Der Studiengang Master of Business Administration wird auch mit MBA (der durch das Studium erworbene akademische Grad) abgekürzt und wird komplett in der Englischen Sprache durchgeführt. Inhalt dieses Studienganges im Bereich der Executive Education sind alle wesentlichen Managementfunktionen in ihrer epischen Breite. Hier wird meistens ein vorhergehendes und erfolgreich abgeschlossenes Studium (Bachlor) in entsprechender Richtung vorausgesetzt. Für den akademischen Grad MBA im Bereich der Executive Education sind von den durchführenden Lehrinstituten bestimmte MBA Guidelines einzuhalten. Diese wurden bereits im Jahr 1997 durch Bildungsexperten und verschiedenen Akkreditierungsorganisationen entwickelt. Teil des internationalen Gremiums waren die USA und 19 verschiedene europäische Länder. Sie, die MBA Guidelines sind immer noch bindend.

Da das Curriculum des MBA-Studiums alle im internationalen Management funktionale Managementfunktionen beinhaltet, ist es das umfassendste Studium seiner Art. Executive Education, für angehende Manager, die im Studium auf wissenschaftlichem Niveau von Wirtschaftsrecht, über Marketing, Vertrieb, Finanzwirtschaft und Rechnungswesen lernen. Allerdings ist dies nur ein kleiner Auszug des eigentlichen Curriculums. Zusätzlich werden noch u. a. Kenntnisse in Verhandlungsgeschick, Führungsverhalten und unternehmerischem Denken, Kommunikation usw. vermittelt.

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