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Einen Umzug organisieren

Posted by admin on September 20, 2011
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Jeder der schon mal einen Umzug durchgemacht hat, weiß wie anstrengend und stressig das ganze sein kann. Es ist schwer immer den Überblick zu behalten und bloß nichts zu vergessen. Deshalb sollte man schon vorher eine genaue Checkliste machen um nicht später irgendwas hinterher rennen zu müssen. Ein Umzug ist mehr als das bringen von Sachen von A nach B. Bevor man in die neue Wohnung einzieht sollten auch Sachen geregelt werden wie zum Beispiel der neue Telefonanschluss oder der neue Stromanbieter. Man kann auch oft seinen alten Anbieter mit in die neue Wohnung nehmen. Man kann die alten Verträge aber auch kündigen wenn zum Beispiel in der neuen Wohnung schon ein Telefonanschluss besteht. So kann man auch außerordentlich eine Kündigung einreichen und muss nicht eventuell dann doppelt bezahlen. Solche Formalitäten bei sich immer als besonders lästig und zeitaufwändig und sollten deshalb schon vorher erledigt werden, bevor man den wirklichen Umzug vollzieht. Beim Umzug kann man auch auf Umzugsunternehmen zurückgreifen. So spart man sich viel Mühe, besonders wenn in der neuen Wohnung oder in der alten Wohnung schweren Gerätschaften durch enge Gänge und über viele Treppen transportiert werden müssen. Wenn nicht gleich einen ganzen Trupp engagieren möchte, der kann sich auch nur ein Transporter mieten. Denn am besten erledigt man alles in einem Rutsch ohne zwischen zwei Orten die ganze Zeit hin und her pendeln zu müssen. In vielen Städten kann man auch auf günstige Studenten zurückgreifen die sich so gerne etwas nebenbei verdienen. So bekommt man viele unterstützende Hände und spart viel Geld. Am besten macht man sich im Internet schlau wo es solche Kräfte gibt. Studenten bieten gerne solche Jobs auf Kleinanzeigenportalen an. Man kann aber auch selber ein Gesuch aufgeben und warten, dass die Leute sich selber bei einem melden. Wer also im vornherein geplant spart sich viel Stress ein Umzug.

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Raus aus der alten Wohnung – oft schwerer als gedacht

Posted by admin on Januar 06, 2011
Bau und Renovierung / Kommentare deaktiviert für Raus aus der alten Wohnung – oft schwerer als gedacht

Ärger beim Auszug aus einer Mietwohnung ist leider keine Seltenheit. Nicht selten trennen sich Mieter und Vermieter im Streit, und beide Seiten haben oftmals berechtigten Anlass zur Klage. Mit der Beendigung eines Mietverhältnisses hat sich die www.mixed-zone.de in ihrem Themenartikel Mietvertrag Kündigungsfristen näher beschäftigt. Hier findet sich eine recht gute Übersicht über die Probleme, die beim Auszug aus der alten Wohnung auftreten können, und auch häufige Fragen im Zusammenhang mit der Beendigung des Vertrages werden beantwortet.

So ist es beispielsweise ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der Mieter in jedem Fall berechtigt wäre, in den letzten Monaten der verbleibenden Vertragsdauer seine Kaution quasi „abzuwohnen“. Schließlich ist der Sinn der Kaution ursprünglich der, dass vom Mieter verursachte und nicht reparierte Schäden von diesem Geld beseitigt werden können. Aber auch andere Fragen sind häufig Gegenstand von  – zum Teil auch gerichtlichen – Auseinandersetzungen. So ist mancher Vermieter der Ansicht, die Zinsen aus der angelegten Kaution stünden ihm zu. Auch diese Annahme ist ein Irrtum. Denn die Zinsen, die aus der Anlage der Kaution erwirtschaftet werden, stehen demjenigen zu, der die Sicherheitsleistung ursprünglich hinterlegt hat – also dem Mieter der Wohnung. An diesen Beispielen mag man erkennen, welch sensibles Minenfeld gerade das Thema Kaution immer wieder darstellt, für das Information, wie sie die Seite www.mixed-zone.de anbietet, unerlässlich ist. Denn wer kennt sich schon  – abgesehen von Wohnungsverwaltern und Anwälten – immer so genau mit normalerweise nur selten auftretenden Fragen aus?

Apropos Stichwort Kaution: diese muss der Vermieter getrennt von seinem übrigen Vermögen anlegen – einfach auf das private Girokonto des Vermieters einzahlen ist also nicht statthaft. Auch die Zeit, innerhalb derer die Kaution (oder vielmehr der nach Beseitigung der vom Mieter hinterlassenen Schäden verbleibenden Restsumme) nach Vertragsende an den ehemaligen Bewohner der Wohnung erstattet werden muss, unterliegt Regeln – und ebenso auch der Zeitraum, der dem ehemaligen Überlasser der Wohnung zur Verfügung steht, um die Schlussabrechnung für die Nebenkosten der Wohnung zu erstellen und dem ehemaligen Vertragspartner zuzusenden. Weitergehende Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen – zu denen immer wieder zahlreiche Fragen auftreten – stellt die mixed-zone.de zur Verfügung – wie gewohnt kostenlos.

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