Posted by Just Kidding
on Januar 06, 2011
Bau und Renovierung /
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Ärger beim Auszug aus einer Mietwohnung ist leider keine Seltenheit. Nicht selten trennen sich Mieter und Vermieter im Streit, und beide Seiten haben oftmals berechtigten Anlass zur Klage. Mit der Beendigung eines Mietverhältnisses hat sich die www.mixed-zone.de in ihrem Themenartikel Mietvertrag Kündigungsfristen näher beschäftigt. Hier findet sich eine recht gute Übersicht über die Probleme, die beim Auszug aus der alten Wohnung auftreten können, und auch häufige Fragen im Zusammenhang mit der Beendigung des Vertrages werden beantwortet.
So ist es beispielsweise ein weit verbreiteter Irrglaube, dass der Mieter in jedem Fall berechtigt wäre, in den letzten Monaten der verbleibenden Vertragsdauer seine Kaution quasi „abzuwohnen“. Schließlich ist der Sinn der Kaution ursprünglich der, dass vom Mieter verursachte und nicht reparierte Schäden von diesem Geld beseitigt werden können. Aber auch andere Fragen sind häufig Gegenstand von - zum Teil auch gerichtlichen - Auseinandersetzungen. So ist mancher Vermieter der Ansicht, die Zinsen aus der angelegten Kaution stünden ihm zu. Auch diese Annahme ist ein Irrtum. Denn die Zinsen, die aus der Anlage der Kaution erwirtschaftet werden, stehen demjenigen zu, der die Sicherheitsleistung ursprünglich hinterlegt hat – also dem Mieter der Wohnung. An diesen Beispielen mag man erkennen, welch sensibles Minenfeld gerade das Thema Kaution immer wieder darstellt, für das Information, wie sie die Seite www.mixed-zone.de anbietet, unerlässlich ist. Denn wer kennt sich schon - abgesehen von Wohnungsverwaltern und Anwälten – immer so genau mit normalerweise nur selten auftretenden Fragen aus?
Apropos Stichwort Kaution: diese muss der Vermieter getrennt von seinem übrigen Vermögen anlegen – einfach auf das private Girokonto des Vermieters einzahlen ist also nicht statthaft. Auch die Zeit, innerhalb derer die Kaution (oder vielmehr der nach Beseitigung der vom Mieter hinterlassenen Schäden verbleibenden Restsumme) nach Vertragsende an den ehemaligen Bewohner der Wohnung erstattet werden muss, unterliegt Regeln – und ebenso auch der Zeitraum, der dem ehemaligen Überlasser der Wohnung zur Verfügung steht, um die Schlussabrechnung für die Nebenkosten der Wohnung zu erstellen und dem ehemaligen Vertragspartner zuzusenden. Weitergehende Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen – zu denen immer wieder zahlreiche Fragen auftreten – stellt die mixed-zone.de zur Verfügung – wie gewohnt kostenlos.
Tags: Auszug, Dachschräge, Fristen, garage, Haus, Heizkosten, Heizungskosten, kaution, Keller, Küche, kündigung, kündigungsfristen, miete, Mietrecht, Mietvertrag, mietwohnung, Nachmieter, Nebenkosten, Nebenkostenabrechnung, Pauschale, Recht, Rechtsanwalt, renovieren, Renovierung, umziehen, Umzug, Vermieter, Wohnen, Wohnfläche, Wohnungsverwaltung, Wohnzimmer, Zinsen
Posted by Daniel Franke
on November 01, 2010
Kredit /
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In einem Großteil der Köpfe spukt der Traum vom eigenen Heim. Und die derzeitigen Bedingungen sind optimal, denn die Zinsen für die eigene Baufinanzierung sind derzeit im Keller. Wer Baugeld für sein eigenes Heim benötigt, wird es kaum billiger bekommen. Die Zinsen sind gegenüber dem Stand von vor 10 Jahren um fast die Hälfte gesunken, von damals ca. 6 Prozent auf heute ca. 3,5 Prozent. Das klingt nicht dramatisch, sieht man sich jedoch diese Tatsache etwas genauer an, so erkennt man schnell, dass darin sehr viel Potential liegt, um genau jetzt sein eigenes Haus zu finanzieren.
Nimmt man einmal als repräsentatives Beispiel für das Bausparen einen Hypothekenkredit von 100000 Euro und einer zehnjährigen Zinsbindung um die 6 Prozent, so musste man bei einer Tilgung von 1 Prozent etwa 600 Euro monatlich zurückzahlen. Bei einem derzeitigen Zinssatz von etwa 3,5 Prozent sinkt diese Summe auf unter 400 Euro. Das verdeutlicht sehr schön, dass die monatliche Belastung viel geringer ausfällt als bei einer Baufinanzierung, die vor 10 Jahren abgeschlossen wurde.
Dadurch ergeben sich natürlich auch bessere Bedingungen, seine finanzielle Abhängigkeit schneller zu verlieren. Würde man beispielsweise die Tilgung erhöhen, so hätte man die Kreditsumme schneller an den Kreditgeber zurückgezahlt.
Eigentlich kann man sagen, dass die Finanzkrise für alle, die ein neues Haus finanzieren möchten, einen positiven Effekt hatte, denn die Finanzkrise hatte zur Folge, dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen auf einen Tiefstwert senkte. Dadurch wurde die Baufinanzierung so günstig. Bei anziehender Weltwirtschaft wird sicherlich dieser Trend umgekehrt und die Leitzinsen werden wieder erhöht. Damit werden auch die Hypothekenkredite wieder entsprechend teurer.
Deshalb empfiehlt es sich auch, die Tilgung möglichst hoch zu wählen, da damit gerechnet werden muss, dass die Anschlussfinanzierung nicht mehr zu den sehr guten Konditionen wie jetzt erfolgen kann. Allerdings darf die Tilgung auch nur so hoch sein, dass die Raten problemlos aufgebracht werden können.
Eine andere Lösung wäre ein Volltilgerdarlehen, also ein Darlehen, welches innerhalb der Zinsbindungsfrist bereits vollständig getilgt wird. Dieses Vorgehen empfiehlt sich allerdings nur bei wirklich solider Haushaltslage und mehr als ausreichendem Einkommen da die Ratenbelastung aufgrund der kürzeren Laufzeit natürlich ungleich höher ist.
Tags: Banken, bauen, Baufinanzierung, Finanzierung, Haus, Immobilie, Immobilienfinanzierung, Kredit
Posted by mergen
on April 11, 2009
Bau und Renovierung /
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Fertighaus oder Architektenhaus? Bei beiden Häusern gibt es Vorteile und Nachteile. Das Architektenhaus ist relativ teuer, da es individuell geplant und gefertigt wird. Mehr als 250.000 € alleine für das Haus sollte man hier schon rechnen. Dafür kann man sich sehr sicher sein, dass man der einzige ist der später ein solches Haus besitzt.
Ein Fertighaus ist dagegen günstig, weil die Teile fertig auf die Baustelle geliefert werden und dort zusammengesetzt werden. Die Teile werden oft und in Serie produziert, darum können sie so günstig angeboten werden. Dass Fertighäuser nicht so hochwertig sind wie Massivhäuser ist falsch, eine veraltete Vorstellung aus vergangenen Tagen. Auch Fertighäuser aus Holz sind stabil und auch gedämmt. Es kann Probleme geben wenn man überlegt später einmal anzubauen. Bei Fertighäusern ist das oft nicht möglich.
Mit einem Architektenhaus ist das einfacher. Immer mehr Familien mit mittlerem oder wenig Einkommen entscheiden sich dafür ein Fertighaus zu kaufen. Der Hauptvorteil ist, dass man es sich auch leisten kann wenn man über wenig Einkommen verfügt. Fertighäuser gibt es aus Holz oder auch aus Massiv. Massivhäuser sind natürlich entsprechend teurer, weil Stein bekanntlich teurer als Holz ist.
In jeder Stadt gibt es jetzt Firmen, die sich auf Fertighäuser spezialisiert haben. Besonders oft wird damit geworben, dass das Fertighaus für unter 100.000 € gebaut wird. Ein bisschen mehr sollte jedoch eingeplant werden, da meist mehr Nebenkosten anfallen als vorher geplant war.
Tags: Architekt, Fertighaus, Gebäude, Haus
Posted by fabian
on Januar 31, 2009
Immobilien /
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Diese Gartenmöbel sind zwar schwerer und teurer als die lange Zeit geliebten Plastikmöbel, dafür sind sie jedoch auch optisch attraktiver. Continue reading…
Tags: Einrichtung, Garten, Gartenmöbel, Haus, Holz, Möbel, Wohnen