Mobilfunk

Free SMS verschicken – Das Internet macht es möglich!

Posted by admin on Juli 23, 2011
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Wer mit Freunden oder der Familie in Kontakt bleiben möchte und von unterwegs aus schnell mal eine kurze Nachricht übermitteln will, der greift immer häufiger auf die SMS zurück. Die Textnachrichten erfreuen sich einer überaus großen Beliebtheit und werden von zahlreichen Mobilfunkkunden deutlich häufiger in Anspruch genommen als die Telefonie. Doch wer keine passende Flatrate bei seinem Netzbetreiber oder Provider gebucht hat und zu einem ausschweifenden Nachrichtenversand neigt, der wundert sich nicht selten am Monatsende über sehr hohe Rechnungsbeträge, die er bezahlen muß.. Die Lösung, um Kosten für den Nachrichtenversand zu umgehen oder zumindest einzuschränken, ist das Free SMS Verschicken. Beim Free SMS Verschicken handelt es sich um das kostenlose Versenden von SMS-Nachrichten über das Internet. Das heißt, es wird nicht auf das Handy zurückgegriffen, sondern vielmehr auf PC oder Laptop. Ohne Anmeldung oder Abschluss eines Abos kann mit dem Versand von Nachrichten begonnen werden – und das weltweit. Wer Nachrichten umsonst versenden möchte, der sollte sich jetzt von den zahlreichen Vorzügen überzeugen, die das Free SMS Verschicken mit sich bringt.Free SMS verschicken und von zahlreichen tollen Vorzügen profitierenWer Free SMS verschicken möchte, der kommt im Internet voll und ganz auf seine Kosten. Bequem und einfach versendet man die Nachrichten online an seine Freunde und Bekannte und bleibt so mit ihnen in Kontakt. Der Versand gestaltet sich dabei auch als überaus einfach. So findet man beim Free SMS Verschicken auf den Webseiten der Anbieter bereits vorgefertigte Formulare vor. In diese trägt man den gewünschten Text sowie die Handynummer des Empfängers ein und schon wird die Nachricht übermittelt. Free SMS zu verschicken ist völlig gratis. So muss man in der Regel keine Anmeldung und auch keinen Abschluss eines Abos fürchten. Vielmehr profitiert man von einem kostenlosen Nachrichtenversand, der ohne Haken daherkommt und hilft, die Kosten für den SMS-Versand deutlich zu senken.

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Ein Sonyericsson mit Flat und ohne Schufa Prüfung kaufen

Posted by admin on Mai 17, 2011
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Der Begriff Schufa ist in aller Munde: Denn ohne die Einträge aus diesem zentralen Melderegister für das Kreditwesen, da geht heute im Bereich des Finanzsektors rein gar nichts mehr. Und das gilt auch im Besonderen für den privaten Geldverkehr: Wer zum Beispiel etwas im Internet auf Rechnung bestellen will, der muss stets einer Abfrage bei der Schufa zustimmen. Gleiches gilt für einen Ratenkauf. Aber nicht nur das Unternehmen, bei dem man etwas erworben hat, stellt eine Anfrage an die Schufa, nein es werden auch sämtliche Daten dort erneut gespeichert. Und so kann es schon einmal zu einem negativen Eintrag kommen. Und wenn man dann etwa auf der Suche nach einem neuen mobilen Telefon einen schlechten Schufa Eintrag im Nacken hat, wird dieses Unterfangen schwer. Dennoch kann man auch ein so begehrtes Handy wie das Sonyericsson mit einer Flat und ohne Schufa Prüfung im weltweiten Web kaufen. Denn es haben sich mittlerweile jede Menge Online Shops auf den Verkauf speziell ohne Schufa spezialisiert. Hier ist nicht nur eine große Nachfrage vorhanden, sondern wird schlicht auch der Bedarf immer größer. So kann man mit ein wenig Zeit und Muße im weltweiten Web auch ein so tolles Gerät wie ein Sony Ericsson mit Flat und ohne Schufa Prüfung finden.

Die Produkte aus dem Hause Sony und speziell die Ericsson Handys sind bei den Käufer gern gekaufte Geräte. Sie bestechen durch neueste Technik und ein ansprechendes Äußeres. So hat man mit einem Sonyericsson mit Flat und ohne Schufa Prüfung immer ein top aktuelles mobiles Telefon, das mit allen anderen Marken sehr gut mithalten kann. Es gilt jedoch zu beachten, dass auch beim Online-Kauf eine Schufaabfrage getätigt wird. Allerdings kann der Netzbetreiber individuell entscheiden, ob auch bei negativem Vermerk noch ein Vertrag zustande kommen kann. Ein negativer Schufaeintrag bedeutet also nicht zwangsläufig auch das Aus vom Traum vom Handyvertrag.

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Billiges und mobiles Internet für sich nutzen

Posted by admin on März 14, 2011
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Die Zeiten, in denen man für das Surfen im Internet immer erst einmal nach Hause gehen musste, um dort den Computer anzuschmeißen und dann loslegen konnte, die sind endgültig vorbei. Zwar erfreuen sich auch im privaten Haushalt bei Telefon und Internet die Flatrates einer immer größeren Kundschaft. Aber es gibt auch immer mehr Menschen, die den Computer und die Chance auf Internet an jedem Ort, gerne nutzen wollen und deshalb hierfür eine weitere ansprechende Flat brauchen. Und da die Nachfrage hiernach sehr groß ist, hat der Markt reagiert. Deshalb bieten immer mehr Shops billiges und mobiles Internet für jedermann an. Wer glaubt, surfen am Strand habe nur mit dem Surfboard zu tun, der irrt – surfen am Strand heißt heute: Man nehme das Handy, das Notebook oder den Laptop und schaue im Internet nach, wie das Wetter wohl morgen sein wird. Auch das gerade geschossene Urlaubsfoto lässt sich mit wenigen Schritten ganz schnell durch die Datenleitung an alle Freunde und Verwandte schicken. Das ist die Generation Internet. Und wer meint, dabei haben nur die jungen Menschen ihre wahre Freude, der irrt. Denn so leicht wie heute, ist man schon lange nicht mehr mit seinen Liebsten verbunden gewesen – selbst wenn sie am anderen Ende der Welt sind. Billiges und mobiles Internet ermöglicht einfach alles:

Gerade am Flughafen gelandet, kann der Geschäftsmann auf diesem Wege seinen lieben Daheimgebliebenen persönlich eine Nachricht schicken, ihnen mittels Livestream eine schöne Nacht wünschen und dann nebenbei noch mal schauen, welches der schnellste Weg ins Hotel wohl ist. Damit hat der gute alte Computer im Arbeitszimmer schlicht ausgedient – einfacher geht mobil sein wirklich nicht. Das haben auch die großen Kommunikationsunternehmen begriffen und deshalb bieten sie mittlerweile eine attraktive Tarifpalette an. Billiges und mobiles Internet ist so wirklich erschwinglich geworden.

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Zielsichere Wahl eines PrePaid- oder PostPaid-Vertrags

Posted by admin on August 05, 2010
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Einen Handyvertrag abzuschließen galt lange Zeit als schick. Immerhin war es der Garant dafür, immer mit dem neuesten Handy ausgestattet zu werden. Die Discount-Welle hat nach langer Goldgräberstimmung der Branche nun auch den Mobilfunk-Markt getroffen. Schick ist, wer clever handelt, spart und dabei noch immer das Maximum des möglichen rausholt. Dafür bieten sich dem Kunden heutzutage zwei Möglichkeiten: Entweder ein herkömmlichen Laufzeitvertrag oder ein PrePaid-Vertrag. Benutzt man sein altes Mobiltelefon weiter, bieten sich in vielen Fällen PrePaid-Angebote an, bei denen man inzwischen in nicht seltenen Fällen für unter 12 Cent die Minute telefonieren kann. Wer allerdings ein neues Mobiltelefon wünscht und den teuren Kauf eines unsubventionierten Handys vermeiden möchte, dem bietet sich nach wie vor der Abschluss eines Mobilfunkvertrags an. Je nach Güte des Tarifs und des Handywunsches lässt sich bei bestimmten Discount-Anbietern wie handyhammer24 ein besonderes Schnäppchen machen und zum Handyvertrag mit Auszahlung der eine oder andere Cash-Geldbetrag realisieren.

Von Interesse könnte auch ein sogenanntes Handy Bundle sein. Neben auswählbaren Tarifen gibt es meist zu einfacheren Mobiltelefonen zusätzliche Prämien. Dies kann ein Notebook, aber auch ein Motorroller sein. Auch wenn es viele dieser Angebote für 0 Euro gibt, sollte man sich von der Anzahl und Qualität der Prämien nicht blenden lassen. Sparen tut letztlich nur der, der auch tatsächlich in die Tasten des Taschenrechners haut und schaut, ob sich das Angebot rechnet. Dies ist trotz harten Wettbewerbs nicht zwangsläufig der Fall. Ist der Einzelkauf der Zugaben günstiger als der Abschluss eines Vertrags unter Berücksichtigung der laufenden Kosten, sollte ein solchen Angebot nur abschließen, wenn die Prämien benötigt werden und das nötige Kleingeld zum entsprechenden Einzelkauf fehlt. Viele dieser Angebote sind auch nur mit zwei Verträgen erhältlich. Dies kann zwar ein Plus an Zugaben bedeuten, zugleich aber auch ein Plus an Kosten. Das Lesen des Kleingedruckten ist daher zwingend notwendig.

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otelo prepaid: Neue Prepaidkarte von Vodafone

Posted by admin on März 30, 2010
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Mit otelo prepaid bietet nun auch der Netzbetreiber Vodafone eine eigene Prepaidkarte mit Discount-Tarif.

In Vodafone-Shops sucht man die otelo Prepaidkarte vergebens, ebenso auf der Vodafone-Homepage und doch stammt der neue Mobilfunk-Discounter aus dem Hause Vodafone. Zu erkennen ist dies aber zunächst nur im Impressum der otelo Homepage, was aber gängige Praxis ist unter den deutschen Netzbetreibern. Das Aufkommen immer neuer Discount-Anbieter mit besonders niedrigen Gebühren für Telefonate und SMS setzte die großen vier unter Druck. Die Gebühren für die Bestandskunden senken wollte natürlich keiner, doch man konnte auch nicht zulassen, dass die Kunden scharenweise zu den neuen Anbietern wechselten.

So schuf man sich einfach eigene Discount-Marken, welche zum eigenen Konzern gehören, nach außen aber selbständig auftreten. Alle haben solche Marken im Angebot, alle bis auf Vodafone, zumindest bis vor kurzem. Denn mit otelo prepaid hat nun auch Vodafone einen eigenen Prepaid Discounter, mit dem man kostenbewusste Kunden für sich gewinnen möchte.

Die otelo Prepaidkarte bietet einen Einheitstarif, mit dem für nur 9 Cent pro Minute in alle nationalen Netze telefoniert werden kann, sowohl in alle Handynetze als auch das Festnetz. Ebenso verhält es sich bei Kurzmitteilungen, denn auch der Versand einer SMS kostet immer 9 Cent, egal welches Handynetz der Empfänger benutzt. Damit greift Vodafone die Discount-Anbieter der anderen drei Netzbetreiber direkt an, welche exakt die gleichen Gebühren verlangen.

Um sich etwas abzuheben geht otelo prepaid in manchen Bereichen aber auch einen eigenen Weg. So wird mobiles Internet, also Datenübertragungen per UMTS oder GPRS, ebenfalls mit 9 Cent pro Minute abgerechnet. Andere Anbieter berechnen hier nach einem Volumentarif und pro übertragenes Megabyte.

Ein weiterer Unterschied liegt bei Auslandstelefonaten, welche bei otelo ebenfalls ab 9 Cent pro Minute zu führen sind. Insgesamt 32 ausländische Festnetze können zu diesem Preis erreicht werden, darunter große Teile Europas, aber auch darüber hinaus. So sind sogar China, Taiwan und Thailand für nur 9 Cent pro Gesprächsminute zu erreichen.

In der Anschaffung ist die otelo Prepaidkarte ebenfalls günstiger als die meisten anderen, denn das Starterset kostet nur 4,95 Euro und enthält neben der Simkarte auch gleich noch 5,00 Euro Startguthaben. Zudem veranstaltet otelo prepaid von Beginn an regelmäßig Gewinnspiele, bei denen Neukunden ein noch höhere Startguthaben gewinnen können. Zuletzt erhielt jeder 99. Neukunde einen Bonus von 29,00 Euro, also insgesamt 34,00 Euro Startguthaben zum Preis von nur 4,95 Euro.

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LG Chocolate

Posted by admin on Februar 03, 2010
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Wer früher nicht zuhause war, war eben nicht erreichbar. Mit dem Siegeszug des Lg Handy stieg auch der Anspruch, jeder immer und überall erreichbar zu sein.

Viele Menschen standen schon vor einem Handyshop und wußten nicht, welches Handy Sie nehmen sollten.
Jetzt gibt es das LG Chocolate Handy mit neuem, unschlagbaren Design, leicht zu Bedienen, die neuesten Highlights und trotzdem hat das Lg Choclate alles zu bieten!
Die besonderen Highlights sind das Touchpad zur Navigation , ein verstecktes TFT-Display, MP3-Player, Stereo Headset mit integrierter Fernbedienung und die neueste PC-Software!
Technologisch hat das LG Chocolate Handy auch einiges zu bieten:
eine integrierte Antenne, mehrstimmige Klingeltöne, einen Vibrationsalarm, Bluetooth, Sprachmemo, Kurzwahl um nur wenige zu nennen.
Die Bildschirmauflösung ist unschlagbar mit 176 x 220 Pixel und 262.000 brillianten Farben.
LG Chocolate unterstützt den Internet Browser WAP 2.0. und kann auch mit einer JAVA-Anwendung punkten.
Mit einem 128 MB Speicher kann man mit diesem Handy seine eigenen kleinen Filme drehen und Speichern.
Klingeltonformate in 64-Polyphone, MP3, WMA, AAC, AAC+, AAC++ sind selbstverständlich auch auf dem Handy zu finden.
Das LG Chocolate Handy ist mit einer Timerfunktion ausgestattet,diese beeinhaltet unter anderem eine Stoppuhr und Weckfunktion.
Die Aufmerksamkeit sollte auch auf den leistungsstarken Akku mit der neuesten Li-Ionen – Technologie
gerichtet werden, der eine gesamte Standby-Zeit von 200 Stunden und eine Sprechzeit von 200 Minuten mit der Kapatität von 3,7 V / 800 mAh zu bieten hat.
Das LG Chocolate Handy liegt mit mit dem geringen Gewicht von 83g, 48mm Breite, 15mm Tiefe und mit einer Höhe von 95 mm hervoragend in der Hand und ist ein richtiger Hingucker mit der glänzenden Oberfläche in Schwarz.
Das LG Chocolate Handy ist mit einer Timerfunktion ausgestattet,diese beeinhaltet unter anderem eine Stoppuhr und Weckfunktion.

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Ausbruch aus dem Gefängnis

Posted by admin on Dezember 17, 2009
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Die Handy-Community, die sich gerne in Handy-Foren im Internet regt und sich dort organisiert, zeigt durch ihre vielseitigen und intensiven Diskussionen zu Anwendungen oder diversen technischen Fragen den Herstellern ganz deutlich, was sie von ihren Produkten hält. Viele Neuerungen und verbesserte Features in neuen Geräten haben ihren Ursprung in Debatten und Vorschlägen der Handy-Community. Und man weiß sich auch gegenseitig zu helfen, wenn der Ärger mit bestimmten Geräten groß ist, wie seinerzeit bei der Markteinführung des iPhone, einem von Apple entwickelten Smartphone. Es kombiniert die Funktionen eines Breitbild-Video-iPod-Medienspielers mit denen eines Mobiltelefons mit Internetzugang und einer digitalen Kamera. Es hat eine multi-touch-Funktion, die es erlaubt mit mehreren Fingern gleichzeitig auf dem Touchscreen zu navigieren. Darüber hinaus, lässt sich das Gerät noch mittels einer Wippe, zweier Tasten und einem Schiebeschalter bedienen. Für das amerikanische Magazin „Time“ war es die Erfindung des Jahres 2007. Für die Handy-Community, den die technischen Qualitäten und der coole Look dieses Gerätes ebenfalls begeisterte, war es aber eine herbe Enttäuschung als Apple dieses Gerät nur über T-Mobile als alleinigen Vertriebspartner in Deutschland auf den Markt brachte. Ein 24-Monats-Knebel-Vertrag mit T-Mobile war die Bedingung um dieses Gerät hier in Deutschland nutzen zu können. Und nicht nur das, beim Lese- und Schreibzugriff auf das interne Medium gab es weitere Restriktionen von Herstellerseite. Ein iPhone-Besitzer kann nicht ohne Weiteres auf seine System-Dateien zugreifen und die Programmierung lässt es nicht zu, das Gerät als externe Festplatte zu nutzen. Als iPod-User ist man das gewohnt, da ist es möglich. In den Foren wurde daraufhin von einem „Gefängnis“ gesprochen, in das Apple seine User mit diesem Gerät gesteckt hat. Und schnell waren die ersten Tüftler da, die den Ausbruch, den „Jailbreak“ wagten und der Community den Weg aus dem Gefängnis weisen konnten. Sie knackten den internen Code und entsperrten das Gerät. Bei diesem Jailbreak öffnet man das gesamte iPhone-Dateisystem und dadurch sind dann auch Lese- und Schreibzugriffe auf System-Dateien sowie Medien-Dateien möglich. Das Jailbreaking hat für viele iPhones-Besitzer den Vorteil, dass sie nun auch Programme von Drittanbietern installieren können und nicht nur die, die man bei „iTunes“ im Application-Store kaufen kann. Jailbreaking – ein durchaus faszinierender Vorgang, der garantiert keine Vollzugsbeamten auf den Plan bringt…

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