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Sehenswürdigkeiten

Sonneberg in Thüringen

Posted by findur on Juli 25, 2010
Reisen / Comments Off

Wer wieder einmal in Deutschland seinen verbringen möchte und auf der Suche nach interessanten Zielen ist, die er vielleicht noch nicht kennt, der sollte einmal seinen Blick nach richten. Im Süden dieses Bundeslandes gibt es die Stadt Sonneberg, die für einen Ort dieser Größe erstaunlich viel zu bieten hat. Sie eignet sich für einen kurzen Ausflug ebenso wie als Ausgangspunkt für die Erkundung des Thüringer Waldes, der unmittelbar nördlich des Städtchens liegt – und auch nach Bayern ist es nur ein Katzensprung. Wer hierher kommt, der erwartet vielleicht die Schönheit der Landschaft und auch die deftigen Genüsse der Thüringer Küche, die für Thüringer Klöße (aus teils gekochten, teils rohen, geriebenen Kartoffeln) ebenso berühmt ist wie für Rostbrätel und selbstverständlich die Thüringer Rostbratwurst.

Er erwartet aber sicher nicht, in dem nur etwas über zwanzigtausend Einwohner zählenden Ort eine Sternwarte in Sonneberg zu finden. Sie ist zwar nicht mehr wirklich in Betrieb, beherbergt aber ein interessantes Astronomiemuseum. Und wo gerade von Museen die Rede ist: Der zufällige Besucher erwartet hier sicher auch nicht das erste Spielzeugmuseum Deutschlands, gegründet schon im Jahre 1901! Und das kommt nicht von ungefähr: Die Spielzeugproduktion der kleinen Stadt, die damals bereits auf eine gut zweihundertjährige Tradition zurückblickte, lieferte zu jener Zeit etwa jedes fünfte Spielzeug der Welt! Hat man von den Museen genug und wieder Lust auf etwas Lebendiges, dann sollte man sich die Haifischfütterung nicht entgehen lassen. Wie bitte? Haifische in ? Ganz recht, genauer gesagt im Nautiland, dem Schauaquarium in der Altstadt von , das natürlich noch weit mehr Fische zu bieten hat. Lebenslust und Geschichte verbinden kann man zum Abschluss unter anderem im sogenannten Lutherhaus, in dem einer Legende nach Martin Luther eine Nacht verbracht haben soll. Heute ist es ein Gasthaus. Und all das ist natürlich nur ein Teil dessen, was zu bieten hat. Am besten, man schaut es sich selbst einmal an.

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Irland und seine prähistorischen Sehenswürdigkeiten

Posted by findur on Juli 29, 2009
Reisen / Comments Off

kann auf eine sehr lange Siedlungsgeschichte zurückblicken. Entsprechend reichhaltig sind die Irland Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die prähistorischen . So kann man hier auf der Insel alte Feldsysteme, Werkzeuge und Erdwälle finden, Ganggräber aus der Steinzeit und andere prähistorische Monumente. Zu solchen prähistorischen Stätten gehören zum Beispiel die megalithischen Ganggräber von Newgrange und Knowth, die im Bru’ na Bo’inne Besucherzentrum präsentiert werden und das archäologische Erbe des Boyne Tales darstellen. Alle Besichtigungen starten in diesem Besucherzentrum, das ausführliche Interpretationsdarstellungen und Schaubereiche bereithält, einen direkten Zugang zu den Monumenten gibt es nicht. Der Carrowmore Megalithic Cemetery ist der größte Friedhof mit megalithischen Grabmälern und zählt außerdem zu den ältesten. Insgesamt wurden hier mehr als 60 Grabstätten entdeckt. Mit rund 700 Jahren ist Newgrange die älteste. Eine kleine Ausstellung über das gesamte Gelände ist in einem restaurierten Cottage zu finden. Im Norden der Grafschaft Mayo liegt - unter wilden Moorflächen - das großflächigste Steinzeitmonument der Welt: die Ceide Fields mit 5000 Jahre alten Feldsystemen, megalithischen Gräbern und Wohnbereichen. Die wilde Flora dieses Moores wird außerdem von besonders spektakulären Felsformationen und Klippen begrenzt. Ebenso spektakulär auf einer Klippe am Atlantischen Ozean liegt das älteste prähistorische Steinfort, Dún Aonghasa. Dieses Steinfort liegt auf den Aran-Inseln, eine Inselgruppe, die vor der Westküste Irlands in der Galway Bay liegt. Dún Aonghasa wird von drei massiven Trockensteinmauern und hohen Kalksteinblöcken, die vertikal im Boden stehen, begrenzt. Letztere wurden errichtet, um Angreifer abzuwehren und nennen sich “chevaux-de-frise”. Besonders beeindruckend sind auch die Loughcrew Cairns bzw. die Hills of the Witch. Diese Gruppe jungsteinzeitlicher Ganggräber stammt aus der Zeit um 3000 v.Chr. und verteilt sich auf drei unterschiedliche Hügel. Eines der größten Gräber dieses Komplexes ist Cairn T, dessen Inneres aus einer kreuzförmigen Kammer besteht. Es zeigt eines der schönsten Beispiele jungsteinzeitlicher Kunst, denn während der beiden Tag- und Nachtgleichen wandert das Sonnenlicht in die Kammer und leuchtet ihr Inneres aus. Wer am liebsten alle entdecken möchte, kann dies gut auf einer Autorundreise, deren Ausgangspunkt beispielsweise Cork Irland sein könnte, die zweitgrößte Stadt Irlands mit einem sehenswerten historischem Altstadtkern.

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