Anwalt

Bevor man rät, sollte man sich beraten lassen

Posted by admin on Januar 12, 2011
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Ein Trauerfall in der Familie ist immer sehr einschneidend und in der Regel ist der Schmerz das überwiegende Gefühl. Handelte es sich aber um einen reichen Onkel aus Übersee, der verstorben ist, tritt ganz schnell die Gier in den Vordergrund. Sollte dies in Ihrer Familie der Fall sein und hinsichtlich des anstehenden Erbes Streitereien beginnen, ist es an der Zeit sich einen rechtlichen Beistand zu suchen. Einen Anwalt Chemnitz, der sich mit Erbrecht auskennt zu konsultieren scheint die beste Lösung zu sein. Diesen können Sie über ein Verzeichnis aller Rechtsanwälte finden. Oftmals sind die Inhalte eines Testaments undeutlich oder nur umständlich nachvollziehbar verfasst. Gerade wenn die anderen Familienmitglieder sich bereits an der Hinterlassenschaft vergriffen haben, wird es besonders schwer, zu seinem Recht zu kommen. Der Rechtsanwalt Chemnitz könnte in diesem Fall eine wertvolle Hilfe sein. Möglicherweise erwarten die anderen Verwandten nicht, dass Sie sich eines fachkundigen Beistandes bedienen und hoffen auf Gleichgültigkeit und Gutmütigkeit. Leider ist es tatsächlich in vielen Fällen so, dass eine der Parteien einfach aus Frustration aufgibt und denjenigen das komplette Erbe überlässt, die zuerst zugreifen. Der Rechtsbeistand kann Ihnen aber die gesamten Bemühungen und notwendigen Schriftstücke und Befragungen abnehmen, die nun anstehen. Im optimalen Fall sind Sie sogar ausreichend versichert und brauchen nicht einmal die Kosten für einen Prozess zu bezahlen. Lassen Sie sich doch einfach unverbindlich und kostengünstig beraten, ob es sich lohnt sein Recht durchzusetzen, denn auch ein Anwalt ist dazu verpflichtet nach bestem Wissen die Erfolgsaussichten eines Streitfalls zu prognostizieren und damit dem Mandanten Hilfe zu leisten.

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Prozesskostenhilfe – eine finanzielle Hilfe im Rechtsdschungel

Posted by admin on Januar 06, 2011
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Dass die Gerichte vielerorts mehr als überlastet sind, hat sich inzwischen herumgesprochen. Lange Wartezeiten sind die Regel, bis dann doch einmal Recht gesprochen wird. Dabei nehmen viele Menschen ihre Rechte nicht einmal wahr: allzu häufig wird auf berechtigte Ansprüche verzichtet. Der Grund: das liebe Geld. Denn wer nicht viel verdient und keine Rechtsschutzversicherung hat, meint oft, sich eine gerichtliche Auseinandersetzung gar nicht leisten zu können – und verzichtet auf die Durchsetzung seiner Ansprüche in einem Rechtsstreit. Dabei ist dies häufig gar nicht notwendig. Denn was früher als Armenrecht weniger Begüterten zu ihrem Recht verhalf, kann auch heute unter dem Namen Prozesskostenhilfe gute Dienste leisten. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass der Anspruchsteller ein geringes Einkommen hätte – auch Normalverdiener können durchaus anpruchsberechtigt für die sogenannte PKH sein. Der Grund ist, dass auch die von dem vorhandenen Einkommen zu tragenden Lasten – wie zum Beispiel Mieten – berücksichtigt werden, so dass unter dem Strich sich letztlich ein Einkommen ergeben kann, dass zur Inanspruchnahme der PKH berechtigt.

Bei der Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen wird natürlich auch berücksichtigt, ob Vermögen vorhanden ist, das zum Bestreiten der mit der gerichtlichen Auseinandersetzung verbundenen Kosten eingesetzt werden kann. Ist dies nicht der Fall, steigen die Chancen auf Gewährung der PKH – besonders dann, wenn die Aussichten auf Erfolg im beabsichtigten Prozess gut sind. Denn auch diese Erfolgsaussichten werden geprüft – was den Vorteil hat, dass ein positiver Bescheid zugleich bedeutet, dass die Prüfung des Sachverhaltes ergeben hat, dass man seitens des entscheidenden Gerichtes eine erfolgreiche Prozessführung für möglich hält – ein beruhigender Gedanke, wenn natürlich auch keine Garantie für das erwünschte Urteil.

Die Seite www.mixed-zone.de hat für ihre Leser Informationen über die PKH zusammengetragen, die dort kostenfrei abgerufen werden können. Für so manchen dürfte diese staatliche Hilfe Türen zur Durchsetzung eigener Ansprüche eröffnen, die er zuvor verschlossen glaubte. Aber Achtung: unter Umständen kann es passieren, dass zumindest Teile der gewährten Unterstützung auch wieder zurückgezahlt werden müssen – doch ob dies der Fall ist und in welcher Form das geschehen kann, ist wieder vom Einzelfall und den persönlichen Voraussetzungen abhängig.

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