Stromtarif

Ökostrom in der Pflanzenzucht

Posted by admin on März 10, 2011
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Wenn die kalte Jahreszeit beginnt und das Gartenjahr endet, dann beginnt die Saison für die Pflanzenzüchter. Während der langen Wintermonate werden Obst – Gemüse und Blumensorten für die nächste Saison mühevoll ausgesät und vorgezogen. Natürlich geschieht dies nicht in winterlicher Kälte bei Minustemperaturen auf den Freiflächen der Außenanlagen, sondern in den warmen Gewächshäusern. Die Technik der Warmhäuser in der heutigen Pflanzenzucht ist weitaus cleverer als noch vor wenigen Jahren. So verfügen erfolgreiche Gärtner über Kalt – und Warmhäuser um den Bedürfnissen der empfindlichen Sämlinge gerecht zu werden. In den Gewächshäusern ist man heute auf eine ständige und lückenlose Stromversorgung angewiesen. Denn ein plötzlicher Ausfall der Wärme- oder Lichtenergie kann nicht nur das Wachstum der Pflanzen erheblich stören, sondern die kommende Saison gefährden. Gärtner verfügen meist über Verträge mit den regionalen Stromanbietern. In den meisten Fällen werden Gärtnerein mit Ökostrom versorgt. Hierfür werden jährlich neue Stromtarife mit den Anbietern ausgehandelt, die allen Ansprüchen gerecht werden. Der Anbieter der eine lückenlose Versorgung mit Energie gewährleistet bekommt, oft noch einen Werbebanner in Sichtweite des Kundenstroms. Mit diesem Sponsoring ist allen Seiten geholfen. Immerhin befinden sich in so einer Gewächshaus-Anlage reichlich Strom- und Energiefresser. Dies fängt nicht nur bei der Heizung an. Die automatische Belüftung in zeitlichen Intervallen werden über den Fluss des Stromes und der Hydraulik, der Bedachung der Gewächshäuser geregelt. Auch Wärmelampen und die Bewässerungsanlagen werden über zentrale Steuereinheiten automatisch in Gang gesetzt. Es hängt also viel davon ab, ob die Verhandlungen der Stromtarife zwischen dem Anbieter und der Gärtnerei erfolgreich sind.

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Das ist echt nicht mehr lustig

Posted by admin on März 08, 2011
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Das Leben in Deutschland wird immer härter und gerade so mancher Hartz IV-Empfänger oder Zeitarbeiter hat stark daran zu knabbern jeden Monat pünktlich seine Rechnungen zu bezahlen. Denn trotz so manchem Zuschuss vom Staat geht die Rechnung am Monatsende einfach nicht auf. Denn auch die Ämter zahlen stets nur festgesetzte Abschläge für die Nebenkosten. So passiert es immer öfter, dass der Verbraucher am Ende draufzahlen muss und das Geld dann für den Lebensunterhalt nicht mehr reicht. Denn gerade die Stromtarife, aber auch der Gas-, Öl- und Wasserpreis steigt immer weiter an. Natürlich sinkt dabei auch die Lebensqualität, denn wenn man sich nur noch so eben ein Dach über den Kopf und etwas zu Essen leisten kann, hat das mit dem schönen Leben nicht mehr wirklich etwas zu tun. Zahlreiche Verbraucher haben schon den Rat angenommen und sind von ihrem Grundversorger zu anderen Anbietern gewechselt, die Billigstrom anbieten. Zwar sparen die Verbraucher dann so etwas Geld, aber letztendlich ist auch dies meist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Erst wenn man sich für alle einzelnen Nebenkosten den günstigsten Anbieter heraussucht und diesen dann auch bei plötzlichen Preiserhöhungen sofort wechselt, merkt man dies im Geldbeutel. Ständig steigende Preise machen den Verbrauchern immer mehr zu schaffen und gerade die Kleinsten, die Kinder leiden darunter. Denn viele Sachen die sie gern tun würden, können ihre Eltern einfach nicht erlauben und das schlichtweg deshalb da es finanziell einfach nicht möglich ist. So kann der Schwimmbadbesuch für ein Kind schon zum Luxus werden und sogar eine warme Mahlzeit am Tag ist bei vielen Familien einfach schon nicht mehr möglich. Immer mehr Familien in der BRD leben in Armut und jeden Tag werden es mehr. Und die, die eigentlich unbeschwert ihre Kindheit genießen sollten, müssen heutzutage viel zu schnell erwachsen werden.

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