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Der Coprinus

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Beim Coprinus handelt es sich um einen Pilz, der in Deutschland hauptsächlich unter dem Namen Tintling bekannt ist. Es gibt in der Natur verschiedene Pilze, die dem Coprinus zuzuordnen sind. Als medizinisches Produkt wird in der Regel meist der Coprinus comatus, der Schopftintling, verwendet. Obwohl er zur Familie der Blätterpilze gehört, ist er nicht giftig. Vor allem die jungen Pilze sind hervorragend als Speisepilze zu verwenden.

Der Name Tintling rührt von der schwarzen Farbe des Pilzes durch Sporen her. Aus diesem Grund wird die Nahrungsergänzung, die auf Coprinus beruht, meist als dunkles bis schwarzes Pulver angeboten. Der Coprinus wird vor allem empfohlen als Vorbeugung gegen Hämorrhoiden und dafür, den Blutzuckerspiegel auf einem gesunden Level zu halten.

Wie alle Speisepilze ist auch der Coprinus ein großartiger Mineralstofflieferant. Er enthält verschiedene Aminosäuren, die für den Stoffwechsel und die Zellerneuerung sehr wichtig sind. Darüber hinaus enthält dieser Pilz noch wichtige Nährstoffe, die der menschliche Körper benötigt. Zu den wichtigsten zählen Eisen, Magnesium oder Kalzium. Um dem Körper diese wichtigen Bestandteile zuzuführen, reicht eine gesunde, ausgewogene Ernährung meist nicht aus. Zusätzlich kann man daher mit Hilfe des Coprinus, der meist in Form von Tabletten oder Pulver angeboten wird, den täglichen Bedarf an diesen Inhaltsstoffen für den Körper ausgleichen.

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Elektrosmog

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Unsere Welt ist ohne elektrischen Strom gar nicht mehr denkbar. Ein Alltag ohne Strom würde zum Albtraum, denn die Abhängigkeit von elektrischen Geräten ist so groß, dass wir wahrscheinlich erst mal in ein Steinzeit-Loch fallen, wenn für Tage oder Wochen der Strom ausfallen würde. Morgens aufstehen, es ist noch dunkel, keine elektrisch funktionierende Lampe könnte Licht spenden. Im Bad wäre das Wasser kalt, denn die Ölheizung oder der elektrische Boiler funktionieren auch nur mit Strom. Die Männer müssten sich bei Kerzenlicht rasieren und die Frauen sich bei Kerzenlicht schminken – undenkbar! Die Kaffeemaschine, der Herd, der Toaster, die Spülmaschine, der Staubsauger, der Kühlschrank, Radio, Fernseher, Waschmaschine, Bohrmaschine, Telefon, Computer und Internet – da wird einem ganz Anders, wenn man sich vorstellt, ohne all das existieren zu müssen. Es ist schlicht undenkbar. Ohne Strom nix los! Diese Losung eines großen deutschen Energie-Unternehmens trifft den Kern, aber all diese Geräte und die permanente Anwesenheit von Wechselstromfeldern in unserer Umgebung haben auch ihre Schattenseiten. Viele Menschen machen sich zunehmend Gedanken über mögliche negative Begleiterscheinungen unserer elektrischen Welt. Es gibt auch einen Begriff, der all die negativen Auswirkungen benennt – Elektrosmog. Das ist die Summe, der von den Menschen geschaffenen elektrischen und elektromagnetischen Feldern, die auf Mensch und Umwelt einwirken. Die Frequenzen, der hier entstehenden elektromagnetischen Strahlung beeinflussen nachweislich Gehirn und Nervensystem und damit in der Folge auch den Hormonhaushalt und das Herz-Kreislaufsystem. Manche Geräte , wie das Mobiltelefon mit seiner hochfrequenten Strahlung kann direkt interzelluläre Prozesse stören, da es dort wo es sich befindet das Zellgewebe erwärmt – ganz so wie ein Mikrowellen-Ofen, der auf dem gleichen Prinzip beruht. Wie können wir – ohne die Wiedereinführung der Steinzeit- die Wirkung des Elektrosmog beschränken? Zumindest die Nacht, so argumentieren Ärzte, Heilpraktiker und Baubiologen sollte der menschliche Organismus so entspannt und Störfeld-frei wie möglich verbringen. Das Beste wäre daher, das Schlafzimmer nachts ohne Stromversorgung zu belassen – mit einem sogenannten Netzfreischalter. Wer ohne Radiowecker sein kann und auf ein Gerät mit Standbye-Betrieb in seinem Schlafzimmer verzichten kann, wird mit einem Netzfreischalter, eine elektrosmogfreie Nacht erleben, denn während er eingeschaltet ist, fließt kein Strom durch die Leitungen in dem vom Strom abgeklemmten Raum. Dieses Gerät ist allerdings so intelligent, dass es sofort wieder Strom in den Raum entlässt, wenn er gebraucht wird. So schläft es sich doch doppelt entspannt…

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Die Sicherheitswanne – ein wichtiges Zubehör von Wasserbetten?

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Ein wichtiges Zubehör von Wasserbetten ist die so genannte Sicherheitswanne. Die Sicherheitswanne hat die Aufgabe, das Wasser aufzufangen, dass im Falle eines Schadens am Vinyl des Wasserkerns oder einem Defekt der Schweißnähte aus der Matratze austreten kann und verhindert die von vielen so befürchteten Wasserschäden. Bei den Wannen für die Softside-Betten wird zwischen „Inliner“ und „Outliner“ unterscheiden. Dabei sind die Outliner die gebräuchlichere Variante. Ihren Namen haben sie erhalten, weil sie über den äußeren Schaumrahmen des Wasserbettes gezogen werden. Wichtig ist dabei, dass die Sicherheitswanne den Schaumrahmen komplett umfasst, denn nur dadurch wird ein späteres Hin- und Herrutschen verhindert, das dann zu schädigenden Zugkräften führen kann. Auf jeden Fall muss die Sicherheitswanne genau passen, denn sonst treten solche unerwünschten Zugkräfte auf. Eine schlechte Passform führt zum Faltenwurf, was auch ein Laie gleich erkennen kann. Falten bergen insgesamt ein größeres Risiko für das Auftreten von Schäden als die Beschaffenheit des Materials. Zwar kann es nicht schaden, ein dickeres Material zu wählen, doch wichtiger ist es, Falten zu vermeiden und auf Schwachpunkte des Materials zu achten, zum Beispiel auf die Schweißnähte. Die sind nämlich in manchen Fällen auf Stoß geschweißt, um Material zu sparen. Da sollte man den Händler konkret befragen und dann entscheiden, welches Model man kauft. Die bereits erwähnten Inliner werden im Gegensatz zu den Outlinern nicht über den über dem Schaumrahmen gezogen, sondern liegen direkt am Wasserkern auf. Dadurch erschweren sie aber die Reinigung dieses Wasserkerns beträchtlich, weshalb sie auch nicht so häufig verwendet werden. Für Hardside-Betten gibt es als Sicherheitswanne die so genannten „Stand-up Liner“, die an den Rändern mit einer festen Platte verstärkt werden. Die Sicherheit dieses Systems ist abhängig vom Material der Platte, die es aus Pappe, Plastik oder Hartfasern gibt. Bei manchen Systemen ist die Sicherheitswanne – durch Verschweißen, durch einen Textilbezug oder durch einen Reißverschluss – direkt mit dem Schaumrahmen verbunden. Bei solchen Systemen ist ein Verrutschen so gut wie unmöglich, weil hier alles fest fixiert ist, nicht nur gespannt. Wer ein Wasserbett kauft, sollte an der Sicherheitswanne jedenfalls nicht sparen.

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Elektrosmog abschirmen mit Abschirmstoffen und Co.

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Elektrosmog gilt nicht erst seit der Diskussion um die Handy-Strahlen und Mobilfunkantennen als gesundheitsschädlich. Viele Menschen leiden an diversen gesundheitlichen Störungen, die nicht nur durch die Wechselfelder aus dem hochfrequenten Bereich, zu dem die diversen Funkwellen zur kabellosen Datenübermittlung gehören, verursacht werden, sondern auch durch Felder aus niederfrequenten Bereich, welche durch Spannung und Stromfluss entstehen.

Wer unter Elektrosmog leidet oder befürchtet, zu den Elektrosmog-empfindlichen Menschen zu gehören, sollte beizeiten Elektrosmog abschirmen, reduzieren und/oder vermeiden. Elektrosmog entsteht nicht nur an den heimischen Geräten, die man vom Netz nehmen kann, wenn man sie nicht benötigt, er dringt auch durch Fenster, Türen, Dach, Wand und Boden. Doch auch dafür gibt es Schutzmaßnahmen. So gibt es auf dem Markt eine Vielzahl an so genannten Abschirmstoffen, welche in Tapetenform, unter den Tapeten oder auch unter Putz eingesetzt werden und so die Wände gegen das Durchdringen von Elektrosmog schützen.

Es gibt aber auch Abschirmstoffe, die Eigenschaften haben, wie normales Tuch. Sie eignen sich als Baldachine für das Bett oder auch als Fenstervorhänge. Die Baldachine umhüllen das Bett wie ein Fliegennetz und schützen vor der schädlichen Strahlung wie ein Faraday Käfig. Die Fenster können auch durch Fensterfolien gegenüber Elektrosmog von außen abgeschirmt werden. Spezielle Abschirmfarben sind nur während des Rohbaus oder während einer Renovierungsphase einsetzbar. Für die heimischen Geräte eignet sich der Einbau sogenannter Netzfreischalter. Mit Hilfe dieser Schalter, die in den Stromkreis des jeweiligen Haushalts eingebaut werden, wird immer dann der Stromkreis vollständig ausgeschaltet, wenn keine Verbraucher in Betrieb sind. Strom-führende Leitungen und Kabel können beim Rohbau in abgeschirmter Form eingesetzt werden. Solche Kabel sind mit einer abschirmenden Beschichtung versehen und geben deshalb keine Strahlung nach außen ab. Auch Steckdosen strahlen permanent im elektrischen niederfrequenten Bereich und geben entsprechende Wechselfelder in ihre unmittelbaren Umgebung ab. Gegen diese Belastung helfen abgeschirmte Steckdosen, die ebenfalls keine Felder in die Umgebung abgegeben. Besonders günstig ist es natürlich, direkt beim Rohbau alle diese Maßnahmen zu treffen. Eine nächste gute Möglichkeit bietet die Renovierung. Am besten ist es, zuvor eine fachliche Beratung einzuholen.

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