Über die Webseite Adressen für E-Mails sammeln

Posted by admin on Januar 27, 2010
Computer

Wer geschäftlich eine Webseite betreibt, der möchte dafür auch möglichst viel Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Dies gestaltet sich aber gar nicht so einfach, denn es ist natürlich in meinem Fall ausreichend, nur eine Webseite ins Netz zustellen und dann auf die Kunden zu warten. In erster Linie muss dafür gesorgt werden, dass die Webseite auch unter den Nutzern des Internets bekannt wird.

Schließlich suchen immer mehr Menschen erst im Internet nach Produkten und auch nach Dienstleistungen, bevor sie sich zum Kauf entscheiden. Die Werbung bedient sich hier des Online-Marketings, dass viele Möglichkeiten schafft, Webseiten bekannter zu machen. Vor allem über die Webseite selbst kann man Werbung machen, indem man versucht, so viele E-Mails -Adressen von Interessenten wie möglich zu bekommen. Dies gelingt, indem man beispielsweise einen Newsletter anbietet. In diesem kann man neue Produkte/Dienstleistungen vorstellen und ihn den Interessenten regelmäßig zusenden. Eine solche Funktion auf der Webseite einzurichten ist nicht schwer und schon bekommt man eine ganze Reihe von Email-Adressen von potentiellen Kunden, denn jeder Interessent kann ein Kunde werden, wenn man es richtig anstellt. Des Weiteren kann man an Adressen für E-Mails auch kommen, indem man den Interessenten anbietet, dass sie ein kostenloses E-Book zu einem bestimmten und für sie interessanten Thema bekommen, wenn sie eine Bestellung aufgeben und dabei ihre Email-Adresse angeben.

Dabei sollte das E-Book möglichst in einem engen Zusammenhang mit dem Thema der Webseite stehen. Im Bezug auf das Zusenden von zur Werbung muss man aber als Betreiber von Webseiten wissen, dass es nicht erlaubt ist, sofern der Empfänger vorher nicht seine Einverständnis dazu gegeben hat. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sind werbende ebenso nicht unaufgefordert zuzusenden wie Werbeanrufe oder Werbepost. Empfänger solcher unerwünschten können sich mit einer Klage gegen die unaufgeforderte Werbebotschaft wehren – und das kann dann u.U. sehr teuer werden.

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