Laptop

Laptop, aber kein Geld?

Posted by admin on März 04, 2011
Computer / Kommentare deaktiviert für Laptop, aber kein Geld?

Die meisten Menschen kennen das Problem: man braucht dies, man braucht das, aber natürlich kann man sich nicht alles leisten und muss dann Prioritäten setzen. Aber in der heutigen Gesellschaft ist es fast undenkbar, keinen PC mehr zu besitzen, weil immer mehr über das Internet läuft. Deshalb ist guter Rat teuer, wenn man Laptops günstig kaufen will. Neue Laptops, die qualitativ hochwertig sind, bekommt man nicht unter ein paar hundert Euro, deshalb stellt sich die Frage nach Alternativen und eine davon ist, einfach gebrauchte Laptops zu kaufen. Diese kann man schon für die Hälfte des Geldes oder noch billiger erwerben und erfüllen in den meisten Fällen immer noch die Bedürfnisse von normalen Usern im Privathaushalt.

Und falls das Notebook vom technischen Stand her in zwei Jahren nicht mehr genügen sollte und das nötige Kapital im Sparstrumpf vorhanden ist, kann man guten Gewissens immer noch ein brandneues Modell kaufen, denn der Wertverlust eines neuen Gerätes wäre in zwei Jahren genauso hoch, wie der Preis der gebrauchten Notebooks in etwa ist. Aber der Kauf eines gebrauchten Laptops ist nur empfehlenswert, wenn der Anbieter auch Garantie darauf gibt. Der Kauf von einem Privatanbieter über das Internet ist sehr riskant, hier sollte der Anbieter bereits einige und nur gute Referenzen und Bewertungen aufweisen, ansonsten ist davon völlig abzuraten. Es ist ratsam, den Kauf nur bei einem seriösen und professionellen Geschäft zu machen.

Hier gibt es zum Beispiel die Seite billige-laptops.com, die Notebooks geschäftsmäßig vertreibt und die besagte Garantie auf ihre Geräte gibt. Denn auch wenn gebrauchte Laptops billiger sind, kosten sie trotzdem noch ihren Preis und man sollte dabei kein Risiko eingehen, dass das Notebook vielleicht nicht mehr richtig funktionieren könnte. In diesem Fall wäre der Kauf des gebrauchten Laptops nur ein Ärgernis und hinausgeworfenes Geld, was ja niemand will. Die genannte Seite ist eine gute Alternative, bei der man für billiges Geld auf der sicheren Seite steht und dabei noch ein einwandfreies Notebook einer namhaften Marke erwerben kann, das die Bedürfnisse eines normalen Privatmannes sicherlich gut erfüllen kann.

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Das Kino bekommt Konkurrenz

Posted by admin on Januar 21, 2010
Sport & Freizeit / Kommentare deaktiviert für Das Kino bekommt Konkurrenz

Mit der zunehmenden Bildqualität der neuen LCD Fernseher und mit der Ausstrahlung von immer mehr HDTV – Programmen wird das Fern-Sehen in eine neue Dimension katapultiert. Ob Sony mit seinem „Bravia“ oder der neue Medion LCD Fernseher, sie haben nicht nur superflache, leichte Bildschirme mit Bilddiagonalen bis zu 132 cm, die Helligkeit, der Kontrast und vor allem die Bildschärfe hat eine noch nie da gewesene Qualität erreicht. Bislang gab es das nur im Kino. Da natürlich auch noch erheblich größer dimensioniert. Aber die Faszination, die von den neuen LCD-Flachbildschirmen ausgeht, ist schon erstaunlich. Noch mehr als die DVD wird in Zukunft der Fernseher dem Kino Marktanteile wegnehmen. Es werden die neuen großen LCD- und auch die Plasma-Geräte sein, die die Filmfreunde von der Straße holen. Warum sich quer durch die Stadt quälen um in ein Kino zu gehen, das den Lieblingsfilm nicht zur Lieblings-Zeit spielt und wo die Parkgebühren fast so viel kosten wie die Kinokarte. Man darf sich auch während des Films nicht groß bewegen oder mit seiner Freundin unterhalten. Da bekommt man ja doch nur aggressive Kommentare von den anderen Zuschauern, die jeden Satz verstehen und auch die kleinste Einstellung des Films nicht verpassen wollen. Verständlich, aber manchmal gibt es Fragen, da wünscht man sich einen Moment um einen Kommentar abzulassen – schlicht: es gibt immer wieder mal Redebedarf. Im Kino ist das ganz schlecht. Zuhause ließe sich das ohne Weiteres realisieren. Da wartet man eben bis der Film auf DVD oder Blue-Ray Disc erscheint und dann lädt man sich seine beste Freundin oder den besten Freund zu sich nach Hause ein und macht einen Heimkino-Abend. Vielleicht noch mit einem Vorprogramm aus den zusätzlichen Features der DVD oder warum nicht auch gleich eine ganze Filmnacht? Wenn hier Redebedarf aufkommt, kann man dem unmittelbar nachgehen. Die Fernbedienung in der Nähe reicht, um den Film solange anzuhalten, bis alle Fragen geklärt sind oder man die Toilette in Ruhe wieder verlassen hat. Man kann sich auch bestimmte Szenen noch einmal ansehen und ganz genau hinschauen – die Gelegenheit gibt einem der Filmvorführer im Kino nie.

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