Autofahren ist eine durchaus teure Mobilität, denn neben den Unterhaltskosten für das Kfz sind laufende Kosten wie die Autoversicherung und das Benzin zu berücksichtigen. Da kommt es den Autofahrern, insbesondere den Berufspendlern entgegen, dass die von der großen Koalition beschlossene Kürzung der Pendlerpauschale von höchster Stelle kassiert wurde und insofern eine Entlastung für den Autofahrer zu erwarten ist. Auch die Benzinpreise entwickeln sich im Zuge der Wirtschaftskrise wieder rückläufig, bewegen sich jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau, weswegen alternative Fortbewegungsmittel, seien es die eigenen Füße und Beine bei kürzeren Distanzen oder beispielsweise die Bahn bei größeren Strecken, wieder mehr in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses rücken lassen. Mit einer Monatskarte für den Bus beispielsweise spart man neben der Kfz Versicherung auch die Suche nach einem Parkplatz und kann sich auf der Fahrt von und zur Arbeit entspannt zurücklehnen und den Fahrer den Verkehr und seine Anforderungen meistern lassen. Und auch die Kosten für eine Monatskarte sind oftmals günstiger, als ein eigenes Fahrzeug vorzuhalten, und auch der positive Effekt für die Umwelt ist ein zusätzlicher Anreiz. Zwar benötigt die Abhängigkeit von den örtlichen Verkehrsbetrieben und deren Fahrplänen eine Reduktion der eigenen Unabhängigkeit, doch auf der anderen Seite kann man in Bus und Bahn dem täglichen Verkehrschaos gelassen entgegensehen. Wer dennoch nicht auf ein eigenes Auto verzichten kann oder will, der sollte zumindest ökonomisch fahren und schalten, um den Benzinverbrauch im Innenstadtbereich so gering wie möglich zu halten und damit die Kosten für den Betrieb des Kfz zu senken. Und im hektischen Verkehr möglichst ruhig und gelassen bleiben, um nicht den Arbeitstag mit grummelnder Wut im Bauch zu beginnen, die Kollegen werden es danken. Und zumindest die rückwirkende Erstattung der gefahrenen Kilometer kann ja dazu beitragen, wieder gerne zu fahren und im Auto auf dem Arbeitsweg zu sein. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass jede Form der motorisierten Mobilität ihren Preis hat.
Auto
Wer an das Jahr 2008 denkt, der erinnert sich garantiert an die stetig ansteigenden Preis-pro-Liter-Zahlen an den Tankstellen. Selbst beim Diesel, der ja steuerlich bevorteilt ist, stand er im Sommer und Herbst im Schnitt bei 1,50 Euro pro Liter. Bei einem normalen PKW, der ca. 7 Liter auf 100 Kilometern benötigt, hat sich da schon mal ein Blick auf die Fahrpreise von Bussen und Bahnen gelohnt. Wer in einer Stadt wohnt und nicht in entlegene Dörfer zur Arbeit fahren muss, der sollte angesichts der vollgestopften Straßen im Berufsverkehr eh nicht lange überlegen, den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Die Parkplatznot in der Stadt kommt ja noch dazu. Es bedeutet auch einen erhöhten Verschleiß an Nervenkraft, bis man endlich einen Abstellplatz für seinen PKW gefunden hat. Und wenn der noch kostenpflichtig ist, kommt diese Gebühr noch auf die Kalkulation oben drauf. Die meisten Autofahrer wissen das, aber sie lieben die Freiheit, im eigenen Wagen zu fahren und nicht mit hundert anderen Personen eingequetscht im Zug, Bus oder in der Straßenbahn zu verbringen. Bleibt also nur das Jammern über die hohen Treibstoffpreise? Im Grunde ja. Mit dem Jahreswechsel sank z.B. der Preis für den Liter Diesel zwar zeitweilig auf nur 1 Euro, aber inzwischen pendelt er sich schon wieder zwischen 1,10 und 1,30 Euro ein und man muss immer damit rechnen, dass er irgendwann wieder noch mehr nach oben ausbricht. Die einzig echte Alternative zum Jammern, wäre das Umrüsten des Fahrzeugs auf Autogas. Es ist der weltweit am meisten genutzte Alternativ-Kraftstoff, der in einem normalen Verbrennungsmotor funktioniert und kostet im Schnitt etwa die Hälfte des Benzinpreises. Autogas besteht aus einem Gemisch aus Propan und Butan und ist damit ein Flüssiggas, das wir auch aus Feuerzeugen kennen. Seine Verbrennung stinkt nicht und ist im Motor erheblich effizienter als normaler Sprit. Man muss allerdings sein Fahrzeug auf den Autogas-Betrieb umrüsten und das kostet etwa 2000 Euro. Wer viel fährt, für den amortisiert sich der Umbau vielleicht schon binnen eines Jahres und ab da lässt sich dann kräftig Geld sparen. Für einen solchen Umbau sucht man sich eine zuverlässige Werkstatt, die auf den Autogas-Umbau spezialisiert ist und vom Deutschen Verband für Flüssiggas e.V. (DVFG) zertifiziert wurde. Und dass wir mit unseren umgerüsteten Fahrzeugen nicht irgendwann auf dem Trockenen sitzen, dafür sorgen in Deutschland die etwa 5200 Tankstellen mit Flüssiggas-Angebot. Das ist nahezu flächendeckend.
Immer wenn man vor einer größeren Investition steht, dann stellt sich zugleich auch die große Frage nach der Finanzierung. Sicher gibt es einige gut verdienende Menschen in unserem Land, die auf ihre Ersparnisse zurückgreifen können und die es sich leisten können, alle zwei Jahre mit dem neusten Modell des Lieblingsherstellers vorzufahren. Doch für die weniger gut betuchten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihr Geld hart verdienen müssen und die keine Möglichkeit haben etwas zu sparen, für die kommt nur ein Kredit in Frage. Da aber die Zahl der Angebote so zahlreich ist, hilft da nur ein Günstiger Kredit wird doch immer gesucht und ob man ihn nun findet, dass wird sich erst zeigen. Denn wer etwas auf Kredit kauft, der muss damit rechnen, dass er Zinsen bezahlt, und das nicht zu knapp. Davon lebt das Geschäft, doch ein Autokredit vergleich kann einen davor bewahren, dass man auf ein völlig überteuertes Angebot hereinfällt. Denn obwohl die meisten Anbieter seriös arbeiten, sollte man sich doch vor denen in Acht nehmen, die die Gunst der Stunde nutzen wollen, um ihre teuren Papiere loszuwerden. Zum Thema „Günstiger Kredit“ kann man sich ebenso im Internet auf den Plattformen informieren und sich ein gutes Bild über die Marktlage machen. Dort bekommt man oft fachkundigen Rat von anderen Usern und die stellen dort ihre Erfahrungen zusammen. Und wenn man beim Autokredit vergleich fündig geworden ist, dann kann man sich getrost entscheiden. Günstiger Kredit zu fairen Preisen ist dann Realität.
